Kaiserreich
Drachenstein

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Beichte

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De Lunnots Blick huscht kurz zu Mina hinüber, dann nickt er jedoch.
»Es wäre mir eine Freude.«
Marius drückt unter dem Tisch kurz Amelias Hand, lächelt sie oberhalb des Tisches jedoch an.

Schön, vielen Dank. Ich werde eine fleissige Schülerin sein.

gibt Amelia mit einem süssen Lächeln zurück und strahlt diesmal tatsächlich vor Freude.

Der letzte Gang wird serviert, dann zerstreut sich die Gruppe. Marius meint, er wolle noch kurz mit Gideon sprechen, dann verlässt er mit ihm den Raum. Er überlässt es Amelia, was sie nun tut.

Nun, dann wünsche ich ebenfalls eine angenehme Nachtruhe, Eure Exzellenz.

sagt Amelia schliesslich, als sie sich wenig später ebenfalls erhebt und angemessen verneigt. 

Es war mir eine Freude, mit Euch zu dinieren.

Tatsächlich hat sie sich diese Worte länger zurecht gelegt, als es vermutlich den Anschein macht. Nicht, weil sie am Ende trotz allem wie eine kleine Stichelei klingen. Sondern hauptsächlich, um es sich zu verkneifen, die Königin auf Marius Drängen nach einer Hochzeit mit einem wohlbetuchten Herren nicht anzusprechen. Solange man in einem Haus nur geduldet wird, sollte man auf eine Einmischung in die persönlichen Angelegenheiten einer Königin wohl besser verzichten.

Mina von Treen 21.03.2018, 12:11

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Mina lächelt höflich und führt Amelia und De Lunnot zur Tür hinüber. Als sie gemeinsam vor der Tür landen, fragt De Lunnot sie sogleich, wann sie denn mit dem Unterricht anzufangen gedenke.

Nun, so bald Ihr eine Stunde und etwas Geduld für mich erübrigen könnt, Don de Lunnot.

Amelia schenkt dem Musiker ein hübsches Lächeln. 

Ich habe Zeit, wann immer es Euch passt.

Mina von Treen 21.03.2018, 13:06

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Der Alte ist sichtlich erfreut von der Begeisterung, die Amelia ihm und seiner Arbeit entgegen bringt.
»Dann kommt in zwei Tagen nach dem Mittag zu mir. Dann ist es im Schloss schön ruhig und besinnlich.«
Damit verabschiedet er sich und geht den Flur hinab zu seinen Gemächern.

Einverstanden. 

erklärt Amelia strahlend und ihr Herz klopft vorfreudig. Sie hat sich den ganzen Tag über im Schlosspark gefragt, was sie denn nun mit ihrer Zeit anfangen soll. Ein Instrument zu erlernen scheint ihr eine äusserst sinnvolle Beschäftigung, die Marius ebenfalls gefallen könnte. Sie lächelt bei der Vorstellung an einen ruhigen Abend in seinem Gemach, sie auf der Chaiselounge liegend, bekleidet einzig mit ihrer wunderschönen Lyra. Das würde ihn gewiss um den Verstand bringen…

Gute Nacht. 

wirft sie noch einmal abwesend in die spärliche Runde und macht sich dann gut gelaunt auf den Weg zu Marius' Gemach. Ihrem Gemach.

Dort findet Marius sie einige Minuten später vor, breit grinsend und sichtlich mit seinem Leben zufrieden. Er geht zu Amelia hinüber und drückt ihr einen Kuss auf die Lippen.

Amelia erwidert den Kuss liebevoll und betrachtet Marius lächelnd. Und das schönste ist, er lächelt mindestens ebenso zufrieden und strahlend zurück. 

Schatzmeister, du strahlst ja mit deinem Gold um die Wette.. 

Warum auch nicht?

erwidert Marius und lässt sich neben sie sinken.
Mein Bruder ist glücklich, meine Königin am Leben, meine Liebste heißt bei mir, was soll da fehlen?

Amelia runzelt die Stirn und denkt gespielt angestrengt nach. Dann schüttelt sie den Kopf und grinst. 

Nichts. Uns fehlt absolut gar nichts. 

Eben…

bestätigt Marius und zieht Amelia auf seinen Schoß.
Deswegen können wir heute Nacht auch völlig beruhigt schlafen…

Amelia legt ihre Arme um Marius Schultern und seufzt zufrieden lächelnd. 

Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in meinem alten Leben jemals so glücklich und zufrieden war. Ehe du mich in jener Nacht gefunden hast. Und ich werde alles tun, um dich glücklich zu machen, mein Herz. 

Das bin ich, Belle. Solange du nur bei mir bist.

bestätigt Marius erneut, dann beugt er sich zu ihr hinab, küsst sie liebevoll und zieht sie noch näher an sich.
Und ich werde den Teufel tun, auch nur einen Tag unserer gemeinsamen Zeit zu vergeuden.

Was du sagst ist reinste Musik in meinen Ohren.. 

kichert Amelia und lässt sich in Marius' Arme fallen.

Ende.

Happy End lass es uns so stehen lassen  alle anderen Stories sind schon deprimierend genug.

Morikles 1.0 Fabian Müller, 2005—2017.
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