Kaiserreich
Drachenstein

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Dringender Eilbrief an Noach und Lyrael

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Lyrael Caron 08.09.2016, 14:33

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Lyraels Blick ruht auf Noach. Sie ist überrascht, dass die Königin davon weiss. Immerhin sah es doch die ganze Zeit so aus, als hätten weder sie noch der Kaiser den geringsten Schimmer, was direkt unter ihren Füssen geschieht. Das Gespräch entwickelt sich in eine Richtung, die ihr irgendwie überhaupt nicht gefallen will.

Noach 08.09.2016, 15:27

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Noach ist ebenfalls erstaunt, das sich diese Begebenheiten so schnell herum sprechen. Allerdings im Gegensatz zu Lyrael ist er eher voller Abenteurerstolz.

Nun ja, das stimmt. Wir wurden gerufen um eine grosse Bedrohung aus dem Weg zu räumen. Was habt Ihr denn bereits gehört Majestät?

Nicht viel, um ehrlich zu sein.

Euphemia lächelt weiterhin und verschränkt die Hände auf einem Stapel Papiere.

Und ich würde zu gerne die ganze Geschichte hören. Doch zunächst.. darf ich Euch fragen, wer Euch auf dieser.. Mission.. begleitet hat?

Noach 13.09.2016, 17:06

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Noach überlegt.

Eigentlich…
Beginnt er.

.. Eigentlich waren es zwei Missionen Eure Excellenz. Die erste Begegnung mit Lolth fand weitaus früher statt. 
Unbewusst reibt sich Noach sein in Gedanken schmerzendes Hinterteil. Wäre jetzt ein Lagerfeuer hier, und sie würden einen Ochsen auf dem Feuer braten, könnte das ein sehr vergnüglicher Abend werden. Aber hilfesuchend streift sein Blick Lyrael. Wie soll er das alles nur in einigen wenigen Sätzen erklären? Wie soll er von den Kitaiischen Gottheiten, einem Krieger aus dem Himmel, den ganzen magischen Figuren berichten? Oder soll er es lieber lassen?

Lyrael Caron 14.09.2016, 07:14

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Lyrael errät die Gedanken ihres Noachs. Sie setzt sich kerzengerade auf und lächelt die Kaiserin geradezu höfisch an, wie sich das eben gehört. 

Verzeiht, Eure Exzellenz, doch eine solche Geschichte lässt sich schlecht in einer Bibliothek abhandeln. Was Noach und ich erleben, sind Abenteuer. Ich will Euch nicht zu nahe treten, doch ein gutes Abenteuer zu erzählen erfordert einen gewissen Rahnen..

Das war definitiv nicht die Antwort, die Euphemia erwartet hat. Ihr Blick schweift zwischen Noach und Lyrael hin und her und schliesslich lacht und nickt sie. 

Oh… ich verstehe… Ich möchte Euch beide gerne einladen, die heutige Nacht hier zu verbringen. Um die Rahmenbedingungen sorgt Euch nicht, ich werde alles arrangieren.

Linard, wärst du so freundlich und zeigst unseren Gästen ihr Gemach?

Sie winkt den Diener zu sich, welcher sich respektvoll verneigt. 

»Wie Ihr wünscht, Eure Exzellenz.«

Wunderbar. Ich werde Euch beide holen lassen, sobald alles bereit ist.

Noach 19.09.2016, 14:54

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Noach ist froh, das Lyrael Ihn aus der misslichen Lage rettet. Allerdings ist sein Problem nur aufgeschoben. Er bezweifelt, das der Rahmen, welcher der Excellenz hier vorschwebt viel mit einem Lagerfeuer zu tun haben wird. Aber gut, er lässt sich einfach mal überraschen. Die Einladung ab zu lehnen ist ohnehin nicht möglich. Und Noach wäre auch viel zu neugierig auf den Palast um sie aus zu schlagen. Höflich nickt er dem Diener zu.

Eure Hoheit, welch Ehre. Selbstverständlich freuen wir uns Euch das gesammte Abenteuer heute Abend dann zu erzählen nicht wahr mein Scha…. Lyrael?

Lyrael Caron 21.09.2016, 10:41

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Noach und Lyrael werden in den Südturm und dort in eines der prächtigen, runden Gästezimmer geführt. Die vielen Fenster erlauben einen Rundumblick auf das ganze Gelände, die Gärten, sowie die Stadt, die dem Schloss Rumata zu Füssen liegt. 

Himmel Noach, sieh dir das an, sogar die Kiste ist rund!

Lyrael holt begeistert Anlauf und wirft sich auf das runde Bett in der Mitte des Raumes. Dann streckt sie Noach die Arme entgegen und grinst. 

Na komm, mein Hengst. Wenn wir schon bewirtet werden wie die Königs, dann wollen wir das Mobiliar auch ausgiebig testen.

Würden Noach und Lyrael nach unten in den Garten sehen, könnten sie eine Gruppe Bediensteter sehen, die diverse Dinge aus dem Schloss nach draussen schaffen. Sie alle werfen sich verwirrte und vielsagende Blicke zu, doch natürlich ist keiner von ihnen so töricht, gegen den Befehl der Königin Einspruch zu erheben. Und schliesslich taucht sogar der Koch persönlich auf und verschwindet unter den Bäumen.

Noach 22.09.2016, 13:24

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Noach grinst wieder einmal spitzbübisch.

Wer kann schon von sich behaupten, er habe in einem Königsschloss seine Kinder gezeugt hehehe.
Mehr als genug der Worte, wie Noach findet. Er hebt Lyrael auf seine starken Arme, gibt Ihr einen langen innigen Kuss und besteigt mit Ihr erneut das Bett. Noch während der nächste Kuss fällt, fällt auch das einzige und viel kritisierte Kleidungsstück das er mit sich trägt. Die Stunden bis zum Einbruch der Nacht, dürften vergnüglich werden.

Lyrael Caron 22.09.2016, 13:35

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Und wie vergnüglich sie sind. Lyrael bemerkt nicht einmal, dass draussen bereits der Abend hereingebrochen ist, als es plötzlich an der Tür klopft. Sie kämpft ihren Kopf unter den drei Lagen seidenen Leintüchern hervor und grinst Noach dann mit ziemlich wirrer Sturmfrisur an.

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