Kaiserreich
Drachenstein

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Unbezwingbar

1.839 Aufrufe, 54 Beiträge.

Hisar Zhuul 14.04.2016, 11:14

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Ähm verzeiht bitte?

Eine fast nicht zu hörende Stimme erschallt zwischen den Ruinen hervor.

Celina Volmar 14.04.2016, 11:58

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Celina ist gerade zwischen ihren Überlegungen und ihrer Kommunikation gefangen, so dass sie die Stimme kaum wahrnimmt und sich erst nach einigen Sekunden in die Richtung dreht. Freundlich lächelnd versucht sie den oder die BesitzerIn der Stimme aus zu machen.

Ja?

Hisar Zhuul 14.04.2016, 13:01

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Ich wollte Euch nicht unterbrechen, bitte entschuldigt. Aber…

Ein eher schmächtiger Untoter tritt zwischen den Ruinen hervor.

Ich hoffe darauf nicht sofort vernichtet zu werden. Wir sind Eurem Angebot gefolgt. Allerdings möchten wir gerne fragen, ob wir auch Deliratio folgen dürften?

Deliratio Furor 14.04.2016, 13:02

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MIR?!

Deliratio schaut aus, als könnte Sie die Frage nicht verstehen.

Wieso denn mir?

Hisar Zhuul 14.04.2016, 13:04

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Verzeiht bitte wenn das ungehörig sein sollte Herzogin. Aber Deliratio ist auch untot. Ihr würden wir vertrauen. Ich weis nicht ob wir Euren hohen Ansprüchen von Etik und Moral genügen könnten.

Der Untote blickt verunsichert zwischen den Beiden hin und her.

Celina Volmar 14.04.2016, 14:00

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Celina und Deliratio tauschen bedeutungsvolle Blicke aus. Theoretisch hätte sie einwenden können, dass sie die Erfahrung als Untote eine ganze Weile selbst gemacht hat und Deliratio auf dem bestem Wege ist ihre Meinung von 'Etik' und 'Moral' zu teilen.
Zum Schluss überlegt Celina jedoch, dass die Sache nicht verkompliziert werden sollte. Sie wollte ohnehin Deliratio die Führung hierbei überlassen.

Lächelnd nimmt sie fassungslose Deliratio in Augenschein.

Geht das für dich in Ordnung Schwester? Eigentlich ist es genau das was ich mir gedacht habe. Sie wollen dir folgen, da du eine von ihnen bist. Wäre es für dich den in Ordnung?

Deliratio Furor 14.04.2016, 14:38

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Deliratio nimmt Celina einen Meter nach hinten unf flüsstert Ihr ins Ohr.

Ich weiss ja selbst noch nicht einmal wo die Reise hin geht…. jetzt auf einmal wollen Sie mir folgen? Hahahah folgt mir ich weis auch nicht wohin? Du musst mir helfen Schwester! 
Dann aber bekommt Ihr Gesicht ein Grinsen.

Aber an sich ist der Gedanke schon sehr reizvoll.
Und ohne die Antwort von Celina abzuwarten, vermutlich geht Deliratio einfach davon aus, das Sie Ihr hilft, meint Sie laut in richtung des Untoten etwas da vorne:

JA das wäre in Ordnung!

Celina Volmar 14.04.2016, 16:21

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Wunderbar.

Celina faltet die Hände vor ihren Schoß zusammen und ist zufrieden mit sich und mit Deliratio.
Jetzt hofft sie, dass mehr Kreaturen herbeikommen unter der Vorherrschaft einer Vertrauten.

Hisar Zhuul 14.04.2016, 17:42

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Der schmächtige Untote verschwindet und eine ganze Reihe weiterer, allesammt körperlich eher schwächlich wirkender Gestallten tritt hinter den Felsen hervor. Gut zwei Dutzend von Ihnen.

Wir werden Dich nicht enttäuschen Deliratio Furor. Wir sind Basiliskenreiter. Unsere Tiere haben wir hinter der Nordmauer gelassen. Unser Herr, der Lich der uns befehligte ist vernichtet worden. Wir sind Frei und möchten nicht unter Abaddon dienen. genauso können wir uns mit diesen Tieren aber auch nicht unter Menschen wagen. Jeder der unsere Tiere erblickt könnte versteinert werden. Untoten können wir hingegen nichts anhaben. Wenn es Euch unter diesen Umständen zu Riskant wäre, sprecht nur, wir verstehen dass.

Celina Volmar 15.04.2016, 13:15

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Das ist ein Anfang.

Zufrieden legt sie Deliratio die Hand auf die Schulter und lächelt Deliratio an als diese sich umdreht.

Wenn ihr hoch genug fliegt, werdet ihr sicher keine Probleme haben.
In den folgenden Stunden wagen sich noch mehr Gestalten hinzu, allerdings nicht mehr als ein paar Dutzend zusammen genommen. Jeder hat seine eigenen Beweggründe sich Celina oder besser gesagt Deliratio an zu schließen. Einige glauben bei den Dämonen zu kurz zu kommen und ihren Fähigkeiten entsprechend zu niedrig behandelt zu werden. Wieder andere sagen, dass sie vom Seher gezwungen oder kontrolliert wurden, und das selbe Schicksal nicht unter den Dämonen erlangen wollen, sondern mehr Freiheit wollen (wobei sie dies bei ihren neuen Herrinnen noch nicht einschätzen können). Oder sie hatten Angst von den Dämonen schlicht geopfert oder zermalmt zu werden. Da schien für sie Celina eine risikohafte Alternative.

Celina nimmt sie alle auf, auch wenn sie nicht jedem seine Geschichte glaubt. Von vornhinein hat sie Deliratio mitgeteilt, dass sie vorsichtig sein müsste. Spione könnten sich ebenso unter ihnen verbergen wie Parasiten oder Verderber. Dabei vertraut sie Deliratio voll und ganz.

Nimm sie. Mit den Flugtieren solltet ihr sie alle transportieren können. Führe sie ins einstige Stygien. Dort werden sie sicherer als hier sein, sowohl von den Dämonen als auch vor den Menschen. Außerdem wird Seths einstiges Reich, wenn er es so aufgelößt hat wie Magus und Abaddon es sagen, voller leer stehender Bauten und perspektivlosen Kreaturen sein. Ich werde so bald wie möglich nach kommen und mich mit dir beratschlagen.
Halte dich nur von Seths Palastgefängnis fern. Ich denke, das könnte er uns sonst übel nehmen.

Deliratio Furor 15.04.2016, 14:06

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Deliratios neue »Truppe« ist natürlich kein Vergleich zu der Macht, die Sie im Nether gehabt haben mag. Aber die Basiliskenreiter machen Ihr Freude. Sie werden sich schon etwas einfallen lassen wie alle ungehindert nach Stygien kommen. Ein Problem wird Ihr verbleiben in jenem ungeliebten Teil Kitais sicher nicht sein. Stygien besteht fast ausschliesslich aus lebensfreindlicher leerer Wüste. Untote klagen nicht mehr über Hitze und Durst. Auch wenn es mit der Zeit zu einem körperlichen Eintrocknen kommt, ist es trotzdem für eine gewisse Zeit auszuhalten. Wenn Celina sich einigermassen beeilt enden Sie nicht als Mumien. Vor Seth und dessen Palast hätte Deliratio ohnehin einen grossen Bogen gemacht. War er doch einer der schlimmsten Gegner für Sie… vor langer langer Zeit.

Sehr wohl Schwester. Wir kriegen das hin. Ich halte über Magus Kontakt, so kannst Du uns einfach finden.
Dann wendet Sie sich an die Basiliskenreiter.

Na kommt, schauen wir uns Eure Basilisken einmal an.
Das Trüppchen Untoter entfernt sich. Deliratio bleibt noch einen kurzen Moment zurück.

Wirst Du Mab auch Bescheid geben Celina? Ihre Geister könnten eine grosse Hilfe sein. Wenn Sie nicht zu beschäftigt ist.

Celina Volmar 15.04.2016, 18:29

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Ich werde es ihr sagen. Allerdings wird dieses ganze Land noch heimgesucht. Nicht nur jene welche Abbadon kontrolliert, sondern von jene die die Menschen hier als Freiwild ansehen werden. Von der Mauer ganz abgesehen.
Sie wird ihre Geisterkrieger und Faune für die Gefahren vor Ort brauchen.

Celina blickt kurz zu Boden und dann wieder zu Deliratio hinüber.

Außerdem… du hast sie doch gesehen. Sie ist glücklich mit Satyrnos. Jetzt sofort wieder von ihm getrennt zu werden, das werde ich ihr nicht antun.
Ich werde dich so bald wie möglich besuchen kommen. Und natürlich wird unser gemeinsames 'Kind' ebenfalls vorbeikommen, da bin ich mir ebenso sicher.
Freudig wünscht sie Deliratio alles gute.

Deliratio Furor 20.04.2016, 12:22

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Hmm ja wie gehts weiter? :-) Deliratio ist erst mal nach Stygien.


Deliratio liebt es nach wie vor die Verrückte zu spielen. Obwohl Celina schon längst erkannt hat, das dies inzwischen nur noch eine Maske ist. Sie verbeugt sich vor Celina und lächelt Ihr zu. Dann wendet Sie sich mit einem Wortschwall an Ihren neuen Untergebenen und entfernt sich mit Ihm.

So denn auf nach Stygien. Ich sage Dir Vasall, ich hoffe Ihr habt genug Sonnenmilch eingepackt. Dieses Wüstenklima ist ja Gift für meine zarte Haut. WEHE ICH ALTERE!  Ich könnte es nicht ertragen älter als 5000 Jahre auszusehen. Kriegen Untote eigentlich Sonnenbrand? Ach das weist Du eh nicht. Was weist Du schon.

Celina Volmar 21.04.2016, 11:11

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Jap. Wenn ich erst einmal auf Urlaub bin haben wir beide lange Zeit zum nachdenken. ^^

Celina blickt Deliratio noch lange nach bis sie und die anderen in der Ferne verschwunden sind. Sie wird ihren Weg machen, da ist sie sich sicher. Und es tut gut nun eine wahre Verbündete in Kitai zu haben. Celina wendet sich zum gehen. Sie muss zurück zur Festung, es ist an der Zeit. Nur einmal noch blickt sie sich um, blickt über die Ruinen. Was hat Abbadon nur vor?

Morikles 1.0 Fabian Müller, 2005—2017.
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