Kaiserreich
Drachenstein

Zur Navigation

Unbezwingbar

1.842 Aufrufe, 54 Beiträge.

Celina Volmar 09.04.2016, 19:29

1 zitieren melden

Die Nacht bricht herein und Celina und Deliratio verlassen ihre Zimmer. Sie sind natürlich niemandem eine Erklärung schuldig, nur einem neugierigen Wachmann gibt sie Bescheid mit Deliratio einen Ausritt zu unternehmen und besteigt selbst den Drachen Ingenios während Deliratio ihren untoten Drachen herbeirufen kann. So fliegt Leben und Tot nebeneinander Richtung Norden zu den Ruinen.

Eine Abspaltung von »Erkundung der Kantor Provinz«. Entschuldigt wenn ich mich hier als Rampensau aufführe, aber Celina ist nun einmal jemand die sich eine Gelegenheit nicht entgehen lassen will und ihren eigenen Kopf durchzusetzt. Deshalb auch ein eigenes Thema um dem Rest nicht mehr rein zu schreiben und ab zu lenken. ^^ (Immerhin findet dieses Treffen im Geheimen statt, also keine Schreibverpflichtung)

Mab da Aba 09.04.2016, 20:59

2 zitieren melden

Oh Schwestern! Wo geht Ihr nur hin?

Deliratio Furor 11.04.2016, 10:34

3 zitieren melden

Das frage ich mich auch :-D Schwarzer turm oder Nordmauer?

Die sonst so schrille Deliratio fliegt wie in Formation auf Neherbane. Sie ist konzentriert. Abwartend. Seit jenen Tagen an denen der Seher besiegt worden ist, hat es noch niemand gewagt die Ruinen auf zu suchen. Doch Gerüchte verbreiten sich schneller als der Flügelschlag eines Drachen. Schäfer und kleine Kinder berichteten von mysteriösen blauen Lichter, die über den Trümmern schweben. Einige Bauern seien schon verschwunden, so heisst es. Das Volk braucht nicht lange um Sich wieder eine Legende zu schaffen.

Celina Volmar 11.04.2016, 11:31

4 zitieren melden

Schwarzer Turm… Ruine des Schwarzen Turms halt
Na ich bin mal gespannt was sich alles versammelt hat.

Celina und Deliratio nähern sich den Ruinen des Schwarzen Turms. Durch die Dunkelheit ist nur wenig aus zu machen und Celina sammelt ihre Energien um auch einen hinterhältigen Angriff stand zu halten, auch wenn sie nicht ernsthaft damit rechnet. Immerhin reist sie in Begleitschaft von Deliratio und dem untoten Drachen. Jene die sie kennen werden sie nicht angreifen, allein schon weil sie von ihrer Stärke wissen, auch wenn die von Celina ihnen unbekannt erscheint.

Was meinst du? Sollen wir außerhalb landen und reinmarschieren… oder mitten hinein platzen?

Deliratio Furor 11.04.2016, 12:13

5 zitieren melden

Schwester, ich weis nicht einmal ob jemand unsere Nachricht empfangen hat. Niemand wird uns beiden trauen! Wir haben beide einen grossen Anteil an der Vrnichtung des Sehers. Ich würde sagen wir landen kurz vor der Ruine und stellen uns was auch immer da kommen mag. Vielleicht sind es wirklich nur ein paar verirrte Lichter. Vielleicht auch mehr. Wer mag das sagen.  

Celina Volmar 11.04.2016, 14:51

6 zitieren melden

Einverstanden. Dann landen wir… und treten ein wie die Bezwinger und Eroberer die wir sind.

Lächelnd zwinkert sie Deliratio zu. Sie hat sich für ihren kleinen Ausflug in Schale geworfen. Das weiße Kristallkleid, welches sie so gerne trägt. Nur etwas besser ausgestattet mit einem Metallgürtel, Schulterstücken und Stirnreif, sieht sie etwas kriegerischer aus.
Diese Gestalten sollen eine Kriegerin erwarten die sie zu sich ruft, keine Dame in einem hübschen Kleidchen.

Kurz darauf landen sie auch tatsächlich, außerhalb der Ruinen.

Warte hier Ingenios.
Sanft tätschelt sie seine Nüstern, der wenig Begeisterung an diesem Ort verspürt, das ist ihm an zu sehen.

Deliratio Furor 11.04.2016, 14:57

7 zitieren melden

Wir sind nicht allein.

Deliratio landet neben Celina und lösst Ihrerseits Netherbane in Nebel auf. Dann schreitet Sie mit Celina voran.

Wir werden beobachtet. Vermutlich ist unsere Nachricht tatsächlich angekommen.

Celina Volmar 11.04.2016, 15:19

8 zitieren melden

Celina schmunzelt. Natürlich werden sie beobachtet. Sie haben Angst. Begründete Angst.

Um so besser. Dann lass uns die Ruinen betreten und mal sehen wer mutig genug ist sich uns entgegen zu stellen. Und wenn nicht, gehen wir einfach bis zum höchsten Punkt, von wo uns alle sehen können.
Selbstsicher wie stets schreitet sie voran durch die Ruinen.

Deliratio Furor 11.04.2016, 15:32

9 zitieren melden

Wäre ich an deren Stelle würde ich mich…

Deliratio kann Ihren Satz nicht einmal beenden da:

Hisar Zhuul 11.04.2016, 15:34

10 zitieren melden

… Zurecht wundern was Ihr hier sucht?

In mitten der Ruinen steht ein Kind, ein Knabe vielleicht von 7 Lenzen. Doch sein Blick verrät, das er längst kein Knabe mehr ist. Ohne Furcht sitzt er auf einer kleinen Erhöhung und spielt in seinen Händen mit einigen Irrlichtern, wie Sie schon Satyrnos bei seinem letzten Besuch begegnet sind.

Vielleicht wollt Ihr ja Aufräumen kommen?

Celina Volmar 11.04.2016, 16:07

11 zitieren melden

Celina bleibt stehen und beobachtet den Knaben mit einem gütigen Lächeln. Dabei lässt sie ihre anderen Sinne nicht außer Acht, es könnte ebenso gut eine Ablenkung sein.

Ich persönlich fand den Bau ziemlich hässlich.
Antwortet sie provozierend. Auch wenn sie dem 'Knaben' zustimmen würde, sie hätte dieses Gebäude gerne erhalten um es zu erforschen. Nur dass es ohne die Macht seines Erbauers zusammenbricht, passt nicht ganz in ihrem Sinne von architektonischer Meisterleistung.

Und auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst, in gewisser Weise sind wir genau deswegen hier.
Ihr lächeln wird noch ein wenig breiter als sie sich betont nach links und rechts umschaut.

Du scheinst keine Angst vor uns zu haben. Ich vermute einmal deine Freunde bleiben verdeckt und warten.
Nur aus Neugierde, sind viele unserem Ruf gefolgt? Oder nutzen sie gleich die neue Freiheit um sich ihren Platz in den noch kraftlosen Teilen des Landes zu sichern?

Hisar Zhuul 11.04.2016, 16:19

12 zitieren melden

Der Knabe lacht ziemlich bösartig auf.

Ihr haltet es nicht so mit Diplomatie nicht wahr? Gleich direkt zur Sache. Also meinerseits will ich Euch auch mit Ehrlichkeit entgegen kommen. Warum sollte ich Euch das wohl verraten? Und was tut es zur Sache wieviele von uns hier sind. Wir greifen Euch nicht an. Uns ist wohl bewusst wie machtvoll Ihr seid Herzogin Celina Volmar. Und Ihr Rasender Wahnsin. Ihr könntet mich sofort in eine dieser elfenbeinfarbenen Kugeln verwandeln. Tut das doch. Was hindert Euch daran. 
Der Jung springt von seinem Stein und breitet die Arme über die Ruine aus.

Dieses Gebäude ist nur ein trauriger Rest eines verunglückten Versuchs Kitai zu Erobern. Ich gebe Euch recht, es war hässlich. Ein Mahnmal des Grössenwahns eines einzelnen. Der jetzt seit tausenden von Jahren vor seinem Herrn kuscht und uns längst vergessen hat. Ich bin nicht der Herrscher über diese Ruine. Noch habe ich den Anspruch auf diese Trümmer. Wenn Ihr möchtet durchwühlt alles so lange Ihr es für richtig empfindet.

Celina Volmar 11.04.2016, 16:41

13 zitieren melden

Celina wendet sich an Deliratio.

Es ist gut zu sehen, dass die schlechten Manieren des Sehers nicht auf sein Volk übergegangen sind.
Die Elbin hat schon gedacht sich mit kleinen Seher-Hetzern auseinandersetzen zu müssen. In dem Fall hätte sie sich schwer zusammenreißen müssen. Sie wendet sich wieder dem Knaben zu, der wie ein Märtyrer dort auf seinen Tod wartet.

Lass die Arme wieder sinken und schweige zu meiner Neugierde wenn du magst. Ich bin heute Nacht nicht gekommen um dich oder die anderen zu verwandeln oder zu töten. Und erst recht nicht habe ich euch deswegen hierher rufen lassen.
Aber du hast Recht, mein Ton war nicht sehr diplomatisch. Warum auch, denn ich bin hier um euch, allen Kreaturen des Sehers, ein Angebot zu unterbreiten.
Celina neigt sich etwas nach vorne.

Diplomatie wird eingesetzt wenn es etwas zu verhandeln gibt.
Mit Absicht ist sie etwas energischer und direkter als sonst. Diese Kreaturen haben lange einen absolutem Herrn gedient. Wenn sie zu nachgiebig auftritt, werden sie ihre freundliche Geste als Bettellei missverstehen.

Hisar Zhuul 11.04.2016, 16:45

14 zitieren melden

Immer noch liegt ein bösartiges fast dämonisches Funkeln in den Augen des Knaben.

Ich finde es weise, mich nicht zu töten. Ihr hättet ohnehin nur einen simplen Bauernjungen getötet. Mich sucht Ihr in diesem Körper umsonst. Wer wäre so dumm, Euch direkt zu konfrontieren. Also ein Angebot? Lasst hören?

Celina Volmar 11.04.2016, 17:11

15 zitieren melden

Wenn ich dich suchen will, finde ich dich auch.

Mit einem, geradezu bösartigen Funkeln zwinkert sie dem Dämon in dem Knabenkörper zu, bevor sie ihre Stimme wieder erhebt.

Dies ist das Land der Kaiserrin von Kitai. Kaiserin Annan Li Yue, eine gute Freundin von mir, hat den Seher und auch euch alle in diesem Krieg besiegt.
Vor wenigen Stunden trat ich zu ihr und machte ihr einen Vorschlag. Das die Soldaten von Kitai eben nicht Jagdt nach euch allen machen um euch zu beseitigen. Sondern, das wir jene die ihren freien Willen haben, anbieten in Kitai zu leben. Dass ihr Heim finden könnt in dieser nun menschenleeren Gegend und ein neues Leben beginnen könnt mit neuen Aufgaben und neuen Perspektiven für die Zukunft.
Celina hält eine kurze Pause inne. Sie weiß nicht wie viele andere ihr noch zuhören. Jene die es tun, werden wohl schon mit den Gedanken spielen, sich Hoffnungen machen, vielleicht aber auch eine Falle wimden.

Bevor sie Zeit haben sich gänzlich zu entscheiden spricht Celina weiter. Etwas leiser und damit sehr viel einprägsamer.

Dieser Vorschlag wurde von der Kaiserin abgelehnt.
Noch einmal eine Pause. Im Grunde haben sie nichts verloren, ja sich nicht einmal entschieden, doch die sofortige Liquidierung einer Möglichkeit ohne die Freiheit zu haben sich zu entscheiden, die daraus entstehende Wut, Enttäuschung,  sind genau jene Gefühle die Celina haben will.

Hisar Zhuul 11.04.2016, 17:44

16 zitieren melden

Wieder lacht der Knabe bösartig.

Hahahaha… alles andere hätte mich auch überrascht. Glaubt Ihr allen Ernstes, das die Untoten und Dämonen, die Legionen aus dem Norden, in einem Land wie Kitai Platz finden würden? Platz den die Kitaier uns freiwillig räumen würden? Ich weis, Ihr wart bereits untot. Ihr kennt das Gefühl ausgestossen zu sein. Aber wenn Ihr tatsächlich geglaubt habt, die Kitaier mit Ihrer rasenden Angst vor allem Übernatürlichen würden uns freiwillig einen Platz in Ihrer Heimat geben, dann seid Ihr entweder ein ewiger Optimist oder Verrückt. Seit Kitai Stygien vereinnahmt hat, hat sich an dieser Tatsache nicht das geringste verändert. Alles was die Menschen nicht verstehen greifen Sie an.  

Celina Volmar 11.04.2016, 18:14

17 zitieren melden

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ihr das Land überfallen habt und die Menschen und Faune getötet habt und euch die Körper ihrer Kinder bemächtigt.

Celina gibt sich keine Mühe die Schandtaten der Kreaturen schön zu reden, nur ihr Tonfall ist noch immer freundlich wenn auch direkt.

Macht euch nichts vor, Unschuld ist hier ein nicht existentes Gut. Wer von euch sich vor mich stellt und diese beteuert, dem glaube ich keinen Augenblick lang. Einige mögen vom Seher versklavt worden sein, aber andere, und das wisst ihr ganz genau, sind im bereitwillig gefolgt haben es genossen.
Wieder blickt sich Celina um. Bildet sie es sich ein, oder kann sie hier und da neugierige Augen hervorstechen sehen?

Kitai hat euch abgelehnt, ja. Aber ich will euch allen die Chance geben die die Kaiserin euch verwehrt. Ich biete euch an euch mir an zu schließen.
Ihr werdet meinen Befehlen folgen. Meinen Moralvorstellungen. Das mag einigen nicht gefallen, nichtsdestotrotz das fordere ich ein. Gleich welche Verbrechen er zuvor begangen hat, ab dieser Nacht kann er ein neues Leben beginnen. Ich biete euch Zukunft, Perspektive und meinen Schutz.

Hisar Zhuul 12.04.2016, 10:03

18 zitieren melden

Der Knabe setzt sich demonstrativ wieder auf seinen Stein.

Die Untoten bekommen keine Kinder Werteste. Es ist unser gutes Recht unsere Existenz zu sichern. Aber seid Ihr also hier her gekommen uns zu verhöhnen, uns unserer Verbrechen zu beschuldigen und uns die Ausweglosigkeit unserer Existenz bewusst zu machen um uns dann Eure Gnade an zu bieten. Die Gnade einer Weiterexistenz wenn wir nach Eurer Pfeife tanzen? Sozusagen vom Seher in die Traufe? Herzogin Volmar, da hätte ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Ich bin nicht Euer Feind. Noch nicht. Doch ich werde niemandes Marionette werden. Zudem verkennt Ihr die Situation. Der Norden hatte einige Jahrtausende Zeit sich zu fragen, was wird nach dem Seher kommen. Die grosse Zusammenkunft ist wohl bekannt. Und dank Euch auch das Ergebniss. Euer Humunkulus ist genug Beweis, dass Ihr die Vergangenheit manipuliert habt. Ja wir haben seine Wege verfolgt. Und nun kommt Ihr. Ihr wisst doch nichts über die Nordlande. Ihr habt keine Ahnung was Euch dort erwartet. Kitai zittert vor uns. Und wie ich meine zurecht. Doch ich bin nicht der Seher.  Ich verfolge keine Vendetta gegen die Lebenden. Der Seher ist vergangen, doch der Norden ist nicht schwach geworden Liebste. Und ganz sicher ist der Norden kein Bittsteller.

Celina Volmar 12.04.2016, 11:37

19 zitieren melden

Ich gehe mal davon aus, dass das Misstrauen gegenüber ihresgleichen groß genug ist, dass auch andere zuhören als dieses Knäbelein. Wäre ja nur verständlich, ich meine als ob solche Kreaturen einem alleine trauen würden

Ein amüsiertes Lächeln ziert ihr wunderschönes Gesicht als sie sich ein wenig hinabbeugt.

Du musst lernen zu zuhören. Ich habe gesagt, dass niemand hier unschuldig ist.
Dann erhebt sie ihre Stimme wieder, breitet die Arme gestikulierend aus. Die ganze Ruine soll sie hören.

Ja ich habe meine eigenen Pläne. Und meine eigenen Ziele. Wollt ihr mir das zum Vorwurf machen?
Ich habe die Macht und den Willen euch auf zu nehmen und zu beschützen und gehe mehr Risiko als ihr alle dabei ein.
Dafür verlange ich Loyalität, etwas, was euch nicht fremd sein dürfte und Ergebenheit. Aber ich bin nicht unvernünftig. Wer sich mir anschließt und unzufrieden ist, darf nördlich der Mauer hingehen wohin er es wünscht. Nur Verrat verachte ich, und werde es aufs höchste Bestrafen.
Das ist mein Angebot. Schutz und Zukunft.

Was erwartet euch hier? Glaubt ihr, Kitai zittert vor euch? Nachdem sie eure Armeen besiegt haben, nachdem der Seher fort ist, die Reiter zurückgeschlagen? Sicher, Bauern und einzelne Soldaten, sie werden laufen oder fallen. Aber das wars. Er hier hat etwas sehr richtiges gesagt. Untote bekommen keine Kinder. Wenn ihr hier bleibt, wo man euch jagen wird und tötet, werdet ihr verlieren. Jeden Tag ein wenig mehr. Ihr verliert einen Kampf den ihr bis zum bitteren Ende bestreitet für das Überleben. Das ist Ironie in Reinform.

Ich biete euch einen Ausweg. Eine Lösung. Ein Angebot. Ich muss es nicht tun, ich will es so. Nur für diese Nacht. Wer es ablehnt, soll sehen wie er weiterkommt.
Was habt ihr also für Alternativen? Auf Kitais Boden zu sterben. Es sei euch vergönnt.

Sie blickt zu Deliratio hinüber.

Möchtest du auch etwas sagen, Schwester?

Deliratio Furor 12.04.2016, 11:51

20 zitieren melden

Deliratio kommt zu Celina herüber und flüsstert Ihr etwas ins Ohr.

Dieser Dämon ist etwas zu siegessicher Schwester. Beinahe teuflisch überheblich. Kann es sein, das sich der Norden bereits einen neuen Anführer gewählt hat? Viele Jahre vor der Niederlage des Sehers schon?
Dann wendet Sie sich an alle Zuhörer.

Jeder hier kennt mich. Ich stehe hier, die Verrückte! ich sage Euch das Celina Volmar sich anstrengt für Euch eine Brücke zu bauen. Sie ist nicht wie die anderen Sterblichen. Nicht verbohrt und unverständig. Sie betrachtet niemanden als Bittsteller. Auch das Reich des Nordens wird respektiert. Hier in Kitai wird Euch niemand respektieren. Es sei denn Ihr reicht Ihr eine Hand zum Bund. Ich stehe vor Euch. Ich bin hier und frei in meinen Entscheidungen. Kein nekromantischer Zauber liegt auf mir. Kein Fluch. Und ich sage es wird Zeit, das der Norden eine Stimme erhält. Warum also nicht die von Celina.

Morikles 1.0 Fabian Müller, 2005—2017.
Hilfe, Nutzungsbedingungen, Impressum.