Kaiserreich
Drachenstein

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Besuch aus Metropolis

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Marcel Edwards 24.02.2014, 20:40

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Nachdem er eine Angenehme Fahrt auf der »RTS Republic« hinter sich hat, betritt Marcel, nachdem er in letzer Sekunde vor verlassen des Schiffes daran errinnert wurde seine Robe gegen den Anzug zu tauschen, den Palast des Kaisers.

Ein Sekretär des Kaisers empfängt ihn.

Exzellenz, es freut uns außerordentlich, dass Ihr uns einen Staatsbesuch abstattet! Hattet Ihr eine gute Anreise?

Marcel Edwards 11.03.2014, 18:34

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Ja, dafür das es in Metropolis keine militärischen Schiffe gibt, sind die zivilen Schiffe besser ausgebaut und luxuriöser.

Das freut mich zu hören. Darf ich Euch zum Kaiser geleiten?

Marcel Edwards 11.04.2014, 18:46

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Gerne doch.

Die Gruppe setzt sich in Bewegung. Wenig später ist man im großen Audienzsaal angekommen. Durch die zahlreichen hohen Fenster des kirchenähnlichen Baus fällt sanftes Frühlingslicht auf das Mauerwerk, und am Ende des Saales sitzt unter einem großen Rundbogen auf einem steinernen Thron Veuxin II. Die Wachen links und rechts des Mittelschiffes salutieren mit gezogenem Schwert, als die Delegation aus Metropolis den Saal betritt. Der Sekretär nähert sich unter Verbeugungen dem Thron.

Marcel Edwards 16.04.2014, 14:51

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Verbeugt sich ebenfalls und wartet darauf sich wieder »aufrichten« zu dürfen.
»Euer Kaiserliche Majestät, es ist schön Euch auch mal nicht als Generalsekretär anzutreffen.«, scherzt er dabei.

Der Sekretär richtet sich wieder auf und rückt etwas in den Hintergrund. Der Kaiser erhebt sich aus seinem Thron und nähert sich der Delegation.

Exzellenz, es freut und ehrt mich außerordentlich, dass Ihr die Zeit für einen Besuch gefunden habt. Darf ich Euch nach alter Sitte einen Gasttrunk anbieten?

Marcel Edwards 24.04.2014, 16:49

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Gerne doch, aber ohne Alkohol bitte.

Aber selbstredend!

Ein Diener bringt ein Tablett mit Tee herbei; ein anderer einen Tisch. Das Tablett wird auf den Tisch gestellt und sodann der Tee zubereitet und in zwei Becher gefüllt. Der Kaiser schreitet zum Tablett und deutet Herrn Edwards mit einem freundlichen Blick an, es ihm gleichzutun.

Marcel Edwards 14.05.2014, 16:22

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Nimmt sich einen Tee, Sorte Pfefferminz.

»Nun, ich bin interessiert mehr über die Kultur des Kaiserreiches zu erfahren. Würdet Ihr mir etwas mehr darüber erzählen?«, fragt Marcel.

»Mit Freuden! Über welchen Bereich würdet Ihr gerne etwas erfahren? Aufgrund der Vielfältigkeit unserer Kulturen tut es Not, die Ausführungen auf eben einen solchen zu beschränken.«

Veuxin leert seinen Becher in einem Zug und stellt ihn zurück auf das Tablett.

Marcel Edwards 28.06.2014, 12:18

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Fangen wir mit den beiden Grundelementen der metropolianischen Kultur an. Frieden und Religionslosigkeit. Wie ich sehe gibt es sowohl ein Militär als auch einen Glauben in Drachenstein?

Aber selbstverständlich! Möchtet Ihr lieber etwas über das Heer oder über den Runismus erfahren?

Marcel Edwards 21.07.2014, 20:55

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Zunächst über den Runismus.

Nun, der Runismus verehrt die vier Götter, welche unsere Welt beschützen. Im einzelnen sind dies Zerron, der Hauptgott und Gott der Luft, Nerron, Gott der Liebe und des Wassers, Marron, Gott des Krieges und des Feuers, und Parn, Gott der Landwirtschaft und der Natur.
Im Laufe seines Lebens widmet man sich einem dieser Götter im besonderen, wobei diese Widmung sich durch tiefgreifende Ereignisse ändern kann.

Marcel Edwards 10.08.2014, 00:05

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Interessant, wir haben keine Religion, alternativ haben wir Philosophien. Soll ich im Gegenzug daher vom Jediismus berichten?

Sehr gerne!

Marcel Edwards 07.10.2014, 22:54

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"Der Jediismus ist eine Philosophie wenn Ihr wollt auch Lebenseinstellung oder Weltanschauung, also genau genommen keine Religion, weswegen sie auch in Metropolis zugelassen ist.

Der Jediismus ist ein gesellschaftlicher Sammelpunkt um die zentralen metropolianischen Werte Wissenschaft und Frieden. Zudem ist der Orden die größte humanitäre Organisation in Metropolis und ist auch an der Ausbildung der metropolianischen Diplomatie beteiligt. Indes beteiligt sich der Orden an der öffentlichen Sicherheit.

Der Jediismus geht von der Macht als bereits wissenschaftlich nachgewiesenen Lebensenergie aus, die zudem als Dunkele Materie alles miteinander verbindet.
Hinzu kommt, dass der Orden die Schmiede für die zeremoniellen Schwerter in Metropolis betreibt, was allein ein traditioneller Auftrag ist.

Darüberhinaus ist er zusammengefasst unser Ersatz für Religion und bildet eine der größten Wissensquellen in Metropolis.

Gibt es bereits irgendwelche Fragen?", fragt Marcel und nimmt einen Schluck Tee.

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