Kaiserreich
Drachenstein

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Gut Brandswieg

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Bardo Brandswieg 16.10.2010, 14:20

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Wenige Meilen Außerhalb der Stadt Rosener liegt das Gut derer zu Brandswieg

Elisabeth 17.10.2010, 15:33

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Hinter dem Haus jagt Elisabeth kleine Kaninchen um sie danach genüsslich zu verspeisen.

Bardo Brandswieg 18.10.2010, 23:48

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Als Bardo um das Hauptgebäude herum geht umnd auf den Hintereingang zu hält, der wie er aus seiner Jugend weis direkt in die Küche führt, sieht er wie jemand auf dem gepflegten Rasen zwischen zwei perfekt rund geschnittenen Buchsbäumen hockt und mit etwas am Boden liegenden beschäftigt ist.
Wie der Gärtner sieht er nicht aus, vielleicht ein Jäger oder ein Wilderer, oder, oder oder wer weiß.

Elisabeth 19.10.2010, 19:37

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Gedankenverloren wischt sich Elisabeth über ihren Mund und geht sicher das alles Blut verschwunden war. Perfekt. Seufzend erhebt sie sich und streckt sich aus, während sie ihren Blick über das Anwesen schweifen lässt, ein Neuankömmling. Er wirkte interessiert und angespannt. Und attraktiv. Leise knurrt die Frau und Elisabeth schleicht sich grinsend zu einem nahegelegenen Baum um ein Schläfchen zu halten, dabei ist sie so leise wie eine Katze, die durch die Nacht streift.

Bardo Brandswieg 19.10.2010, 23:07

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»Wo ist meine Familie hingegangen Syntha?«
»Ich habe es nie heraus bekommen«
»Nie heraus bekommen?«
»Natürlich Bar…Herr….ähm Brandswieg, ich habe mich bei Eurer Familie sehr wohl gefühlt, da habe ich mich erkundigt. Niemand hat sie weggehen sehen, keiner hat je einen der Bediensteten nach dieser Nacht gesehen. Keines der Pferde oder der Einrichtung fehlten nur die Kleidung der Herrschaften waren verschwunden«
»Welcher Nacht«
»Der Nacht an der die Herrschaften abreisten.«
»Warum sollten Sie des Nachts abreisen, mein Vater hatte genug mittel eine standesgemäße Reise zu finanzieren«
Syntha zuckt mit den Schultern

Auf einmal wird Syntha unruhig, »Soll ich Euch nun vielleicht doch beim Haushofmeister melden, es ist langsam Zeit für seinen Tee«
»Nein Syntha ich werde mich wieder auf den Weg machen, habt Dank für Eure Offenheit, am besten Ihr erzählt niemanden das ich hier war.«
Mit diesen Worten steht Bardo auf und verläßt die Küche wieder durch den Hintergang.

Er wendet sich in Richtung der Stlle, doch dann zögert er für einen Moment und blickt in die Richtung, wo vorhin noch jemand gesessen hat. Einem Impuls folgend geht er zu der Stelle. Eine Dunkle Flüssigkeit ist hier ins Gras getropft. Bardo hockt sich hin und nimmt etwas der Flüssigkeit zwischen Daumen und Zeigefinger, dann betrachtet er es während er es langsam verreibt.

Elisabeth 19.10.2010, 23:16

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Bin übrigens Eilonwy
Ich warn dich mal dezent vor, Elisabeth ist ..Hm..naja das passende Adjektiv wirst du noch selbst finden..

»Das nennt man Blut.«

Grinsend sitzt Elisabeth nicht weit entfernt von dem Mann und betrachtet ihn und sein Verhalten amüsiert. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt lehnt sie an dem dicken Baum, während sie auf den Schlaf gewartet hatte, hatte sie diesen Neuankömmling bemerkt.

Bardo Brandswieg 20.10.2010, 00:20

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Bardo wirbelt herum und ist mit einer fließenden Bewegung in einer Verteidigungshaltung. Als er die Frau sieht, die dort am Baum sitzt, entspannt er sichtlich und richtet sich auf. Ein charmantes lächeln huscht über sein Gesicht

Frisch vergossenes Blut ist mir durchaus nicht unbekannt werte Dame und ich darf wohl davon ausgehen, dass Ihr es hier vergossen habt. Nun, da Ihr die Muße findet Euch auszuruhen, scheint Ihr nicht hungrig zu sein. Ein Feuer ist auch nicht zu sehen, so dass Ihr die Zeit findet während es gerade gart. Also gehört Ihr entweder zu den Bediensteten und befreit das Anwesen von kleinen Plagegeistern oder Ihr verzichtet auf eine Zubereitung.

Danke für die Warnung Eilonwy – nur was nützt sie dem armen Bardo

Elisabeth 20.10.2010, 17:06

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Elisabeth lächelt ihn verfürerisch an, während sie sich aufrecht hinsetzte, sie lässt kaum erkennen, was sie denkt oder fühlt.

»Ich diene niemandem, Zubereitung ist nur Zeitverschwendung, wir haben Zähne, die können wir auch benutzen, verweichlichtes Volk, alle miteinander.«

Anmutig verschränkt die Frau ihre Arme vor der Brust und mustert ihr gegenüber.

Bardo Brandswieg 20.10.2010, 17:18

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Nun ja, das ist vermutlich eine durchaus legitime Einstellung, auch wenn ich sie nicht teilen mag. Ihr mögt mich wieder tadeln doch neige ich dazu mein Essen genießen zu wollen um nicht nur meinen Magen sondern auch ein paar andere Sinne zu befriedigen.
Doch lassen wir das, wie es scheint bin ich nicht nur verweichlicht, sondern auch noch ein ungehobelter Klotz, vergaß ich mich doch vorzustellen.

er macht eine tiefe Verbeugung

Bardo Brandswieg zu Euren Diensten.

Elisabeth 22.10.2010, 20:48

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"Elisabeth.
Ihr seid nicht von hier..Was sucht ihr?"

Leicht nachdenklich verschränkt Elisabeth die Arme vor der Brust und zeigt ein wenig Interesse.

Bardo Brandswieg 22.10.2010, 23:56

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Nun werte Elisabeth, Ihr irrt, ich bin sehr wohl von hier. Um genau zu sein stehen wir vor meinem Elternhaus. Allerdings gebe ich zu, dass ich seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr hier gewesen bin.
Was ich hier suche – nun, wie beschreibe ich das am besten….Gewissheit…meine Familie….oder einfach die Erkenntnis, was in meiner Abwesenheit passiert ist.

Elisabeth 06.11.2010, 14:13

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Tut mir leid, die Unlust teilt sich grade mit mir das Zimmer. ;D

"Ihr seid auf der Suche nach eurer Familie?
Wenn euch eure Familie soviel bedeutet, warum habt ihr so lange gewartet? Wirklich unklug von euch, die Wahrscheinlichkeit ist furchtbar gering, noch etwas zu finden."

Stumm mustert sie Bardo und wartet ab ob er gereizt sein würde, das waren die meisten Wesen die mit Elisabeth sprachen, auf kurz oder lang provozierte sie es ja schließlich.

Bardo Brandswieg 11.11.2010, 16:45

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Das scheint ansteckend zu sein, Sie will mir nicht mehr von der Seite weichen

"Zum einen war meine Abwesenheit geplant, zum Anderen habe ich nicht in Erwägung gezogen, dass Sie nicht da sein könnten, wo ich Sie wähnte. Aber Ihr habt recht, es wird sicherlich schwer Sie zu finden. "

Er lächelt, während er sich überlegt, warum er dieser wildfremden Frau soviel von sich erzählt. Ob er Ihr gar von dem erzählen sollte was er von Syntha und Hannes erfahren hatte. Über seinen Verdacht dass hier etwas nicht stimmte. Das er der neue Graf der Region ist. Aber vielleicht gehört Sie doch zu diesem Kargenfeld auch wenn Sie das bestreitet und wenn nicht was macht sie eigentlich hier.

Elisabeth 07.12.2010, 19:01

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»Eure Abwesenheit war nicht geplant? Soso, das klingt interessant. Was habt ihr so lange getrieben, Bardo?«

Bardo Brandswieg 09.12.2010, 16:29

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Ihr habt mich falsch verstanden, meine Abwesenheit war durchaus geplant. So wie es üblich ist wenn man einer Ausbildung nachgeht. Auch wenn man gemeinhin unter Ausbildung einen Beruf versteht was in meinem Fall eher eine politisch, gesellschaftliche Ausbildung mit einem Schwerpunkt auf der Förderung körperlicher und geistiger Fähigkeiten nahe kommt.
Nun wie es aussieht hat hier jemand sich während der Zeit ins gemachte Nest gesetzt und meine Familie aus dem Weg befördert hat. Ein Zustand, den ich zu ändern gedenke.
Sagt Elisabeth, bis jetzt habt Ihr mir noch nichts von Euch erzählt. Wer seid Ihr und vor allem was tut Ihr hier?

Morikles 1.0 Fabian Müller, 2005—2017.
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