Kaiserreich
Drachenstein

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Auf der Suche nach einer neuen Heimat

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Tadeus 18.12.2009, 23:24

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Hiermit erbitte ich, Tadeus um Aufnahme in das Kaiserreich Drachenstein. Ich bin ein Krieger, der auf der Suche nach einer neuen Heimat ist und den Krieg hinter sich lassen möchte. Ich kann dem Kaiserreich nichts geben außer meinem Schwert, meinem Schild und meinem Wort tapfer für das Reich zu kämpfen.
Mit treuem Gruße, Tadeus

Ich begrüße Euch in Drachenstein, Tadeus! Mit Freuden werdet Ihr hier empfangen. Seid Ihr gewillt, dem Kaiser, der Verfassung und den Edikten zu gehorchen und die Staatsbürgerschaft anzunehmen?

Veuxin ent Drakestrin-Rumata
Kaetyr ent Drakestrin

Tadeus 19.12.2009, 11:59

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Hiemit gelobe ich Tadeus, dem Kaiser, der Verfassung und den Edikten Drachensteins zu gehorchen . Ich gelobe meine Heimat tapfer zu verteidigen und ich nehme die Staatsbürgerschaft mit Freuden an.
Mit treuem Gruße, Tadeus

So ist die Staatsbürgerschaft Euch hiermit verliehen worden. Wisst Ihr schon, in welcher Pvorinz ihr leben und welcher Gilde Ihr angehören möchtet?

Tadeus 19.12.2009, 14:17

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Ich würde gerne im Königreich Malazien siedeln und mich in der Grafschaft Lay niederlassen. Wenn es den Mitgliedern würde ich gerne der Händlergilde beitreten.
Mit treuem Gruße, Tadeus

Avinash Volmar 19.12.2009, 15:45

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Lay ist nicht unweit von meinem Herzogtum Malaz entfernt,… und auch vom Fürstentum Firent, wenn ich das anmerken darf.
Ich würde euch raten, das Ihr euch vor der Fürstin Cara d'Anjalia vorseht. Sie ist eine nicht ganz unkomplizierte Person, um es vorsichtig aus zu drücken. Besonders ihre langfingrigen Diener sind geradezu berüchtigt.

Ich würde euch gerne auf mein Schloss einladen um mehr über euch zu erfahren, wenn es euch genehm ist. Und nicht zuletzt über das Land aus dem Ihr stammt.

Beides soll so geschehen.

Und Herzog Volmar; ich rate Euch, meine Lehensvergabe an Gräfin d'Anjalia nicht anzuzweifeln und keine falschen Gerüchte über sie in die Welt zu setzen.

Avinash Volmar 19.12.2009, 21:15

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»Ich zweifle nicht im mindesten Eure Entscheidung an, Eure kaiserliche Exzellenz. Ihr werdet Eure Gründe haben da bin ich mir sicher. Und was die «falschen Gerüchte" angeht:
Das sie eine schwierige Person ist kann wohl niemand der je mit ihr verhandelt hat anzweifeln. Und wenn man ungefragt euer Gepäck bei eurem Eintreffen durchsuchen würde, und jegliche Informationen die in Augen der Fürstin von utzen sein dürfte ungefragt abgeschrieben werden würde, dann währet Ihr ebenfalls meiner Meinung."

Nun, vielleicht schwierig Euch gegenüber – ich kenne sie da sehr anders. Und langfingrig ist wohl etwas anderes als eine routinemäßige Gepäckuntersuchung. Wie dem auch sei, wir können uns wohl darauf einigen, dass Tadeus sich nicht vor der Gräfin in Acht zu nehmen hat.

Tadeus 20.12.2009, 13:48

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Ihr macht mich neugierig mein Kaiser. Aber habt um mich keine Sorge, mein Verstand ist klar umd mein Schwert ist scharf. Aber habt Dank für Euren Rat.
Mit treuem Gruße, Tadeus

Avinash Volmar 20.12.2009, 14:25

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Nicht nur gegen mich, eure kaiserliche Exzellenz. Vor allem gegenüber den weniger privilegierten in unserem Reich. Aber ich rede zu viel. Soll er sich selbst ein Bild von der Dame machen.

Soweit ich gehört habe, eröffnet sie Krankenhäuser und kümmert sich sehr um die Armen. Ich finde das kein schändliches Verhalten; im Gegenteil.

Tadeus, schwebt Euch schon vor, inwiefern Ihr Euch im Kaiserreich betätigen wollt?

Cara d'Anjalia 20.12.2009, 15:18

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Herzog Avinash, ich bin von Eurer offensichtlich niederträchtigen Art mehr als enttäuscht. Ihr benehmt Euch wie ein kleines Kind. Weil Ihr nicht bekommt, was Ihr wollt, lauft Ihr öffentlich Amok? Wie unreif!
Oh, und Tadeus: Herzlich willkommen in Drachenstein.


Edit wg Kommafehler.

Avinash Volmar 20.12.2009, 16:28

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"Gräfin d'Anjalia, was für eine unerwartete Überraschung. Allerdings sind eure Beleidigungen keine.
Eure kaiserliche Exzellenz ist auch Ihre erste Amtshandlung bekannt? Das einführen eines Dekrets welches bestimmt, dass bei Überschreitung der Grenze zwischen dem Herzogtum Malaz und der Grafschaft Firent ein Grenzzoll von 2 Tuk eingezogen werden. Damit trifft sie vor allem Wanderer und wandernde Händler die von Ortschaft zu Ortschaft reisen um ihr Brot zu verdienen. Davon abgesehen, dass sie Familien trennt die zuvor nur durch eine Grenze getrennt waren. Besonders schlimm wird es wohl in Varoas werden in dieser Beziehung, was sicherlich auch in ihrer Absicht liegt."

Tadeus 20.12.2009, 19:18

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Mein Kaiser,
ich habe mir diesbezüglich schon viele Gedanken gemacht, bin aber immer noch sehr unentschlossen. Hättet Ihr einen kaiserlichen Beamten der mich in dieser Frage beraten könnte????
Mit treuem Gruße,Tadeus

Aber natürlich – ich werde Euch meinen Hofmarschall senden. Einen Moment.

Veuxin winkt einen älteren, reichgeschminkten und schwergewichtigen Herren herbei.

Arthur, bitte hilf Tadeus bei all seinen Fragen und stehe ihm zur Seite, damit er sich einleben kann.

Arthur verbeugt sich unmenschlich tief vor der kaiserlichen Exzellenz.

Jawohl, kaiserliche Exzellenz, wie kaiserliche Exzellenz wünschen. Mon dieu, zu aufregend! Pardon, wie unhöflich! Arthur mein Name, Arthur von Hochwald.

Überschwänglich wendet er sich an Tadeus.

Nun, mein Bester, wie kann ich behilflich sein?

Tadeus 20.12.2009, 22:51

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Tadeus verbeugt sich kurz in Richting des Kaisers

Habt Dank mein Kaiser, Ihr seid zu gütig

Tadeus wendet sich an Arthur von Hochwald und blickt ihm offen in die Augen

Seid gegrüßt Hofmarschall,
ich beabsichtige in Lay eine Schweinemast zu errichten. An dieses soll eine Schlachterei angeschlossen sein, wo ich die Ware direkt weiterverarbeiten kann. Wäre dies möglich und besteht die Möglichkeit Unfreie als Arbeiter zu diesem Zwecke zu benutzen???

Tadeus senkt kurz den Blick um eine Verbeugung anzudeuten

Cara d'Anjalia 21.12.2009, 16:10

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Ihr habt verschwiegen, dass der Grenzzoll nur bei einer Grenzüberquerung ohne gräfliche Vollmacht entfällt, Herzog Volmar. In Firent geht es beileibe nicht so bürokratisch zu, dass dies eine unüberwindbare Hürde darstellt.

Avinash Volmar 22.12.2009, 11:17

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»Aber natürlich. Ich bin mir sicher, dass die hunderte von Pilgern, Wanderern, Kleinsthändler, reisende Handwerker und Bürger der fahrenden Völker glücklich sein werden, ganz unbürokratisch an die Türe der Bürokratie klopfen zu dürfen.«

Kling süffisant. Wendet sich dann wieder dem Tadeus zu.

»Meine Einladung steht. Ich verabschiede mich.«

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