Kaiserreich
Drachenstein

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Ork zum neuen König

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Rhogan 20.01.2009, 12:12

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Viele Tagesmärsche ist der Ork schon unterwegs. Von Süden her, über das Gebirge von den Kileanische Hochbergen und durch die Ebene von Platania ist er gewandert. Er hat Flüsse und Berge überquert für seine Mission die ihm sein Häuptling aufgetragen hat. Und nun, nach etlichen Tagen Wildnis und Farmländereien, geht er durch bewohnte Gebiete. Er meidet die Dörfer und Städte um campiert außerhalb davon. Was er zum Leben braucht hat er bei sich. Proviant, Wasser, seine Axt und den Speer. Wenn sein Proviant zur Neige geht, bleibt er in einem Landstrich und Jagd.
Doch nun hat er sein Ziel erreicht. Er steht vor den Toren Arcanas. Die Hauptstadt Pisars. Missmutig schaut er auf das Eingangstor zur Stadt. Dort muss er hinein, ob er will oder nicht. er marschiert los, mit erhobenem Haupt.

Die Wachen des Stadttores sehen den Ork schon von weitem. Zwar leben Orks wie alle anderen Völker in Drachenstein nebeneinander, doch ist ihre Anzahl sehr gering. Und dieser unterscheidet sich deutlich von anderen die in die Stadt eingelassen wollen.
Er ist groß gewachsen, kräftig und im jungen Alter (bei menschen etwa 20 Jahre alt). Sein muskulöser Körper wird durch einen Wams aus Leder geschützt der auf Höhe der Schultern und der Brust mit einem Wolfsfell überzogen wurde. Der Wams endet bei einer Beinbekleidung des gleichen Styls. Arme und Beine sind frei von Leder oder Fell, bis auf die Füße des Orks die mit einem dicken Schuhwerk aus Leder und Fell umschlossen sind die sich knapp unterhalb des Knies aufhören und auch ein Stapfen im hohen Schnee erlaubt ohne deren Träger der Kälte aus zu setzen. An der linken Seite pendelt eine Einhändige Axt von einem ledernen Gurt. An der rechten Seite ist das Ende eines Beutels zu sehen der mit einem Gurt über seine Schulter befestigt ist. Auf seinem Rücken hat er eine lange, dünne, lederne Tasche die gut 6 Schritt lang ist (2 Meter).
Der Ork stellt sich breitbeinig vor den wachen hin und versucht möglichst groß und muskulös zu wirken. Außerdem streckt er sein haupt gen Himmel, sein Unterkiefer nach vor und sieht auf die Wachen herunter.
Er beginnt zu sprechen. Das meiste sind Worte in seiner Sprache (Orkisch), andere Worte hören sich nach Drakisch an doch werden so falsch wieder gegeben, dass der Sinn der Worte verloren geht. Es ist offensichtlich, dass er kaum ein Wort Drakisch spricht und die Worte auswendig gelernt hat.

Gorr… zu…. neues… König…. Elb.

Dabei zeigt er in die Stadt hinein

Manys Taklon 21.01.2009, 21:47

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Die Wache lässt den übel riechenden Ork rein, rümpft die Nase und sagt:

»Wartet hier, der Truchses von Arcana erwartet Euch. Eine Eskorte wird Euch zu ihm geleiten und er wird euch zu Eurer Mission befragen. Nehmt euch in Acht und benehmt euch angemessen. Der König wird gut bewacht. Seid gewarnt!«

Der Wachposten macht eine Handbewegung, woraufhin ein Trupp Soldaten heraneilt und den Ork in die Mitte nimmt.

Zum Stadthalter mit ihm. Passt auf, der stinkt förmlich nach Verrat!

Rhogan 22.01.2009, 01:21

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Gorr, so heißt der junge Krieger, versteht kein Wort was die Wachmänner zu ihm sagen. Die wenigen Worte Drakisch die er kennt, hat er entweder irgendwann einmal aufgeschnappt oder, wie in diesem Fall, lehrte sie ihr Häuptling Rhogan. Erst als er sieht, wie einige sich rund um ihn positionieren ahnt er, dass sie ihn entweder vor den König bringen, oder ihn hintergehen wollen. Zur Sicherheit tastet er noch einmal zu seiner Axt und versichert sich, dass sie immer noch griffbereit an seiner Seite hängt. Jeder Ork lernt von Geburt an: Traue niemals dem Menschen, denn er ist das hinterhältigste Volk von allen. Er achtet auf seine Umgebung. Niemand von ihnen soll ihn hinterrücks angreifen oder gar entwaffnen. Sein Häuptling hat diese Mission befohlen und er wird sie ausführen oder sterben. Doch nicht von hinten ermordet, sondern ruhmreich in einem Kampf, wo er viele Feinde töten wird.

Er bewegt sich mit den Wachen vorwärts. Immer wieder blickt er nach rechts und nach links, sieht die Wachen misstrauisch an und achtet auf verräterische Geräusche. Offenbar waschen sie sich regelmäßig. Pah. Mit ihrem stinkenden Körpergeruch verraten sie sich hunderte von Fuß. Kein Tier und kein Ork könnte diesen Gestank nicht bemerken. Dies sind keine Jäger. Vielleicht nicht einmal Krieger. Er hat gute Lust es heraus zu finden. Doch seine Mission, vom Häuptling persönlich befohlen, ist eindeutig. Und sie nicht zu erfüllen, ja sie absichtlich zu gefährden wird Schande über ihn bringen.

Manys Taklon 22.01.2009, 17:23

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Die Wachen merken, dass der Ork nervös und unruhig ist. Besser nichts riskieren und ihn ganz genau beobachten. Er hat keine Chance, aber einen wilden Ork zu bändigen ist gefährlich.
Sie werden auf der Hut sein müssen.

Nur noch ein paar hundert Meter, dann sind sie im Büro des Stadthalters und werden erfahren, was dieses schmutzige Wesen hier will.
Dort gibt es Leute, die seine wilde Sprache können.
Kaum zu glauben, dass jemand so sprechen kann..

Rhogan 22.01.2009, 17:48

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Gorr folgt mit hoch erhobenen Haupt weiter den Milchgesichtern und Spitzohren. Sie sollen ruhig sehen, dass er ein stolzer Krieger seiner Art ist. Obwohl Krieger noch nicht ganz stimmt. Ihm fehlt ein echtes Kampferlebnis gegen einen Feind der Orks. Sicher, er hat gejagt und Wildschweine, Wölfe und andere gefährliche Kreaturen getötet. Er hat auch gegen andere Orks schon gekämpft und seine Kraft und Können mit anderen gemessen. Doch als Nachgeborener des letzten Orkkrieges war es ihm bisher nicht vergönnt gegen ein anderes Volk in den Krieg zu ziehen.

Sie kommen an ein Anwesen heran. Gorr braucht nicht lange zu überlegen. Das ist nicht der Palast des Königs. dafür ist es zu klein und zu bescheiden. Er lässt den Blick wandern und sieht ein Gebäude, welches er eher Palast nennen würde. Wo bringen sie ihn hin? Ist das eine Falle? Noch einmal geht er sicher, dass seine Axt an seinem Platz ist. Er lässt seine Hand in der Nähe ruhen um sie griffbereit zu haben, falls es nötig sein sollte.

Manys Taklon 30.01.2009, 18:54

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Die Wachen sind nervös, jeder Zeit bereit, einen tödlichen Schlag des Orks mit seiner Axt einstecken zu müssen.
Doch zum Glück kommen sie an das Anwesen des Stadthalters heran. Hier wird er niemandem Schaden zufügen können, denn es ist gut bewacht und noch ehe er zum Streich ausholen würde, wäre er von einem Pfeil durchbohrt.
Die Türen öffnen sich und ein Diener empfängt die Besucher.
Er rümpft die Nase als er das schmutzige Wesen sieht. Dennoch begrüßt er ihn freundlich auf einer Sprache, die fast an die der Orks hinkommt.
Anschließend geleitet er den Bsucher und die Soldaten zum Büro des Stadthalters.

Eine weitere Tür wird geöffnet, und die Wachen erblicken den grau behaarten Mann, der mit treuem, jedoch strengen Blick den Ork beäugt.
Er kennt die Gefahren, die solch ein Wesen mit sich bringen kann, wenn er will.
Doch da er auch die Ehre und Moral der Orks kennt, weiß er, dass er niemandem etwas tun wird, solange man sich ihm nicht in den Weg stellt.

Lasst uns bitte alleine, Hauptmann.
Er wird hier nichts anrichten, was im geringsten seine Mission gefährden würde. Ich vertraue einfach mal auf seine »gute Erziehung«, wenn mand as bei einem Ork so nennen kann.

Die Wachen entfernen sich und die Tür wird geschlossen.
Der Stadthalter ist nun alleine, auf sich gestellt, mit einer Kampfmaschine.
Er ist sich bewusst, was das für ein Risiko ist, aber er ist auch davon überzeugt, dass der Ork ihm nichts tun wird, wenn man ihm zuhört und seiner Mission nicht im Weg steht.
Mit Freundlichkeit wird er nicht weit kommen, aber mit Kämpfen kommt man noch weniger weit.
Er begrüßt Gorr ohne Emotionen zu zeigen in seiner Sprache

Rhogan 30.01.2009, 23:25

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Der Ork erwidert den Gruß und schlägt sich mit seiner rechten auf die Brust wo das Herz sitzt. Entweder ist dieser Mensch sehr dumm, weil er ihn alleine empfängt, ohne Begleitschutz, oder sehr stark. Das letztere zumindest, verrät sein Äußeres, wird wohl kaum stimmen. Ein alter Mann könnte höchstens stark sein, wenn er ein Magier ist. Seis drum. Dass dieser Mensch nicht der König ist, ist offensichtlich. Doch offenbar versteht er die edle Sprache der Orks.

Ich bin Gorr, vom Stamm der Katgorrad.
Ich bin gekommen im Auftrag meines Häuptlings um zum König, Elb Taklon zu gelangen. Du bist nicht der Elb, der König.
Ich spreche nur mit König Elb. Eine Nachricht von Häuptling zu Häuptling.

Manys Taklon 31.01.2009, 02:26

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Ich muss Euch warnen.
Versucht nicht, Euch unmoralisch oder wider den Gesetzen zu verhalten.
Ihr mögt vielleicht einige von uns verletzen oder gar töten, aber ihr würdet einen grausamen Tod sterben, der kein Ehrenhafter sein wird, denn von Euch wird niemals jemand erfahren.
Erwidert die Gastfreundschaft und zeigt Euch friedlich, so wie ich es getan habe, als ich soeben meine Männer weg schickte.

Zunächst muss ich Euch bitten, die Waffen an der Tür zum Schloss abzulegen. Es wird kein Mensch sie berühren, und kein Wesen außer Euch und dem König Manys Taklon wird sich in dem Raum befinden.
Willigt ein, oder geht.
Ihr seid ein mächtiger Krieger, das sieht man an Eurer Statur. Gebt dies nicht einfach auf indem Ihr Euer Leben nutzlos opfert.
Die Stunde des ehrenhaften Kampfes wird kommen.

Nun folgt mir bitte.

Rhogan 31.01.2009, 12:14

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Gorr überlegt einige Augenblicke. Wenn es eine Falle sein sollte könnte er sich immer noch mit Händen und Hauern wehren. Er folgt dem alten Mann zur Tür des Schlosses, immer darauf bedacht einen gewissen sicheren Abstand ein zu halten. Schließlich kommt er beim Schloss an. Vorsichtig gleitet seine Hand zur Axt und legt diese bei der Tür ab.
Mit einem Finger zeigt er auf seine lange Ledertasche die er auf den Rücken trägt.

Die bleibt bei mir.

Und als der alte Mann zögernd nachdenkt, fährt er fort.

Ich schwöre bei meiner Ehre, dass ich den König Elb nicht angreifen werde, wenn er mich nicht angreift.

Manys Taklon 01.02.2009, 23:34

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Gut, ich vertraue auf diesen Schwur und auf Eure Ehre.
Nennt mich einen Narren, oder nennt mich dumm.
Doch nun wartet, ich werde mit dem König sprechen und ihn um Audienz bitten, fragen, ob er schon bereit ist, Euch zu empfangen. Wartet bitte hier.


Der Stadthalter geht in das Büro, lässt die Tür einen spalt offen, und fängt an, mit dem König zu reden.

Rhogan 02.02.2009, 12:52

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Gorr wartet draußen und sieht sich etwas um. Als ihm seine Umgebung zu langweilig wird, geht er einige Schritte zur Seite, um quer durch den Raum und durch den Türspalt hinein sehen zu können und einen Blick, sowie einen Gesprächsfetzen zu erhaschen.
Elbenohren wären hier ausnahmsweise einmal nützlich. Denkt sich Gorr. Orks sind keine Lauscher wie die Spitzohren. In diesem Augenblick schade. Doch dafür haben Orks viele andere Qualitäten.

Manys Taklon 02.02.2009, 14:39

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Der Stadthalter kommt aus dem Raum, tritt vor Gorr und mustert ihn.
Der Ork blickt ausdruckslos, aber man erkennt die wilde Entschlossenheit, jeden zu vernichten, der diese Mission gefährdet oder ihm im Weg steht.
Er beschließt das ganze so schnell wie möglich abzuwickeln.

Tretet ein. Der König erwartet euch.

Er stößt die Tür auf und wartet, bis der Ork eintritt, um dann die Tür zu schließen und davor zu warten.
Für den Fall, dass etwas schlimmes geschieht, hat er Wachen holen lassen die ihm helfen würden. 20 Mann sollten reichen.
Der König ist schnell und stark, er wird es nicht versuchen.
Und wenn, wird es ihm teuer zu stehn kommen.

Rhogan 02.02.2009, 16:10

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Der Ork tritt ein. Misstrauisch sieht er sich um. Er mustert vor allem den Elben. Dürr wie ein Ast, wie alle seiner Art. Nichts gegen den kräftigen Körperbau eines Orks. Doch sollen sie dafür zäh und gewandt sein. Und mit ihren Pfeilen und Bögen gut umgehen können. Wie dem auch sei.
Anscheinend ist der Mensch als Übersetzer nicht geblieben, also wird dieser Elb die Sprache der Orks können. Wenn nicht wird er es in einigen Sekunden heraus finden.
Gorr schlägt mit seiner Faust auf seine Brust und begrüßt den König mit einem Krieger-Gruß, den er von den Baraak gelernt hat und fängt auf Orkisch an zu sprechen.

Blut für Khar!
Ich bin Gorr, vom Stamm der Katgorrad.
Ich komme im Auftrag meines Häuptlings Rhogan. Häuptling der Katgorrads und mächtiger Schamane unseres Volkes.
Er hat erfahren, dass Ihr neuer »König« geworden seid und er schickt mich zu euch. Damit.

Gorr langt zu seinem Rücken und holt die lederne Tasche hervor. Er setzt sie zu seinen Füßen ab und öffnet sie.
Heraus nimmt er einen 1 1/2 Meter langen Speer. Die Spitze besteht aus klein und flach geschlagenem Eisen, mit Widerhaken versehen, damit sie schnell eine lederne Haut durchdringen kann, doch diese dank den Widerhaken nur sehr schwer wieder auf den gleichen Weg verlässt.. Eingelassen in ein stämmiges Holz, welches mit Lederbändern noch befestigt wurde die um das ganze Holz gewickelt wurde um einen optimalen Griff zu bieten. An sich eine sehr gelungene Jagdwaffe.
Das besondere jedoch ist der Schaft selbst. Fast kein Zentimeter der Waffe wurde nicht sehr sorgsam beschnitzt. Es wurde darauf geachtet, dass das Muster den eigentlichen Zweck der Waffe nicht behindert. Die Schnitzereien zeigen vielerlei Gestalten und Gesichter. Und je länger sie der König betrachtet, um so eher versteht er, dass sie keine pure Verzierung sind, sondern eine bestimmte Geschichte erzählen.

Manys Taklon 02.02.2009, 17:42

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Manys schaut amüsiert zum Ork, selbstsicher, vielleicht ein wenig arrogant wirkend.
Der Ork mag kräftig sein, doch selbst wenn er diesen Speer wirft, wird dieser den Elb nicht treffen.
Die Magie wird ihm dabei helfen, sein Geschick ihn retten.

Ich grüße Euch, Gorr, Abgesandter des Rhogan.
Das ist richtig, ich bin der neue und zugleich alte König.

Was habt ihr da auf diesem Speer?
Welche Sage eures Volkes ist das? Oder ist es keine Sage?
Erzählt es mir.

Rhogan 02.02.2009, 18:07

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Seit jeher schenken die Orks den Anführern ihrer Feinde, so lange sie keine Totfeinde bis aufs Blut sind, Waffen und andere Dinge bei ihrem Antritt als Häuptlinge.
Denn nur wenn man seinen Feind ehrt, ehrt man sich selbst wenn man den Feind bezwingt.

Auf diesem Speer ist die Begegnung zwischen Gorrad und Kirgamosh geschrieben worden. Und damit auch die Anfangsgeschichte meines Stammes. Ich nehme nicht an, dass ein Spitzoh… ein Elb etwas davon weiß.

Jetzt muss ich mich wahrscheinlich auch noch als Geschichtenerzähler betätigen. Schlimm genug, dass ich nicht kämpfen darf, sondern nur einen »Botengang« unternehme. Doch was Gorr am meisten nervt, ist diese überhebliche Grinsen im Gesicht des Spitzohrs. Gorr nimmt sich vor, falls der Elb eine Dummheit unternehmen würde und ihn angreift, ihm zuerst das Grinsen aus dem Gesicht zu schlagen.

Manys Taklon 02.02.2009, 21:36

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So ist das also.
Nun gut..

Manys tritt auf den Ork zu und streckt ihm seine Hände entgegen

Dann werde ich dieses filligran gefertigte Werk an mich nehmen und es hüten wie meinen Augapfel.
Auf dass es niemals dazu kommen wird, dass ihr dadurch geehrt werdet und diesen Speer zurück gekommt.
Aber sollte es so sein, werdet ihr es verdient haben, denn dann war euer Volk das Stärkere.

Sein Gesicht hat den Hohn und die Arroganz abgelegt, er schaut den Ork nun ausdrucksloss aber nach wie vor selbstsicher an.
Er weiß nicht viel von Ritualen der Orks. Aber vielleicht ist es auch besser, das garnicht genau zu erfahren und dieses Gespräch zu beenden. Er muss dringend mit dem Kaiser, Veuxin, sprechen.

Habt ihr sonst noch etwas vorzutragen?

Rhogan 02.02.2009, 21:52

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Willst du nicht die Geschichte von Kirgamosh hören? Wenn nicht auch nicht schlimm, schreibe ich sie später unter der Kategorie »Orklegenden«.

Nein, ich soll euch den Speer im Namen von Rhogan überbringen. Das war mein Auftrag.

Manys Taklon 02.02.2009, 22:01

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Nein, ich dachte mir, ich rede mit Veuxin und frag ihn darüber.
Ich will die Nerven eines Orks nicht überstrapazieren und ihn länger als nötig aufhalten.

Dann wäre wohl hiermit Eure Mission beendet.
Möglicherweise sieht man sich bei einem ehrenhaften Kampf.

Der Stadthalter wird Euch wieder zum Tor begleiten.
Stellt keine Dummheiten an!

Der Stadthalter, umkreist von 20 der stärksten Männer, öffnet die Tür und wartet auf den Ork.

Rhogan 02.02.2009, 22:10

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Den letzten Satz hatt Gorr als Beleidigung verstanden. Doch eigentlich ist er froh die Umgebung von Menschen und Elben bald nicht mehr ertragen zu müssen. Den Speer mit der ledernen Hülle hat er den Elb überbracht und damit seinen Auftrag erfüllt. Er geht hinaus und nimmt beim Tor wieder seine Axt auf um sich wieder auf den Weg aus der Stadt zu machen.

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