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Drachenstein

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Systematisierung Drachensteins

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Auch wenn es so manchem Historiker oder Kulturforscher gegen den Strich gehen würde, so würde ich doch vorschlagen, dass wir mal alle Gruppen, Regionen, Völker und Religionen Drachensteins katalogisieren und ein bisschen Ordnung in die zahlreichen vorhandenen Informationen bringen. Ich schlage dazu vor, jedem ein Teilgebiet zu übergeben, welches er ausarbeitet.

Ein erster Schritt ist die »Begrenzung« der in Drachenstein vorhandenen Völker (nicht Wesen, sondern intelligente Völker):
 – Menschen (21%)
 – Hobbits (17 %)
 – Vampire (15 %)
 – Elfen (14 %)
 – Elben (12 %)
 – Zwerge (9 %)
 – Drachen (3 %)
 – Andere (9 %)

Damit hat man eine erste klare Basis, mit der man vernünftig arbeiten kann. Auszuarbeiten wären zu den jeweiligen Völkern die Architektur, die Kleidung, die Sprache, das Verbreitungsgebiet, kulturelle Besonderheiten, die Meinung zur Religion, zu Ausländern, zum Kaiser, zur Wissenschaft, zur Magie und zum Krieg, und der Zusammenhalt im jeweiligen Volk. Wer will welche Gruppe übernehmen?

Als nächstes die in Drachenstein vertretenen Religionen:
 – Runismus 74%)
 – Elementarismus (14%)
 – Naturreligionen (9%)
 – Christentum (2%)
 – Andere (1%)

Zu den Informationen würde ich zählen: Götter, Leitsatz, Rituale, Artifakte, heilige Stätten, Organisation. Der Runismus ist schon zu einem gewissen Grad ausgearbeitet, das könnten Iltera/Maigrey und ich machen. Den Elementarismus könnte Euphemia ausarbeiten, das Christentum ist ja schon die letzten 2000 Jahre ausgearbeitet worden und bei den Naturreligionen kann jeder, der Lust hat, mal schnell eine ausarbeiten.

Nun die Regionen:
 – Esturien
 – Malazien
 – Pelata
 – Pisar
 – Pretanz
 – Vincaster

Wenn die ausgearbeitet sind, kann man sich an die Unterregionen machen. Informationen über eine Region sind: Kurzbeschreibung, angrenzende Regionen, natürliche Vorkommen, Beschaffenheit der Landschaft, Klima, bevölkernde Rassen (Völker), vertretene Religionen, Reichtum, berufliche Besonderheiten, gesprochene Sprachen, geschriebene Schriften, die Meinung zum Kaiser, besondere Einstellungen oder Attitüden der Bevölkerung, Verwaltung, besondere Rechtslagen für Einheimische, besondere Rechtslagen für Fremde. Ich schlage vor, dass sich da der jeweilige König mit seiner Region befasst.


Diese drei Themen dürften zur ersten Ausarbeitung genügen. Nochmal eine Liste, welche Punkte für welches Thema beschrieben werden sollten (In der Ausarbeitung genügt ein Satz):

I. Völker
 – Architektur:
 – Kleidung:
 – Sprache:
 – Verbreitungsgebiet:
 – kulturelle Besonderheiten:
 – Meinung zur Religion:
 – Meinung zu Ausländern:
 – Meinung zum Kaiser:
 – Meinung zur Wissenschaft:
 – Meinung zur Magie:
 – Meinung zum Krieg:
 – Zusammenhalt im Volk:

II. Religionen
 – Götter:
 – Leitsatz:
 – Rituale:
 – Artefakte:
 – Heilige Stätten:
 – Organisation:

III. Regionen
 – Kurzbeschreibung:
 – Angrenzende Regionen:
 – Natürliche Vorkommen:
 – Beschaffenheit der Landschaft:
 – Klima:
 – Bevölkernde Rassen (Völker):
 – Vertretene Religionen:
 – Reichtum:
 – Berufliche Besonderheiten:
 – Gesprochene Sprachen:
 – Geschriebene Schriften:
 – Meinung zum Kaiser:
 – Besondere Einstellungen oder Attitüden der Bevölkerung:
 – Verwaltung:
 – Besondere Rechtslagen für Einheimische:
 – Besondere Rechtslagen für Fremde:

Für jeden Punkt genügt eine Beantwortung in einem Satz oder in Stichpunkten.


Wer es noch nicht verstanden hat: Was jetzt zu tun ist, ist, dass jeder sich ein Thema und eine Gruppe wählt, die obenstehenden Punkte für diese Gruppe beantwortet und das dann hier postet. Noch Fragen, Kommentare, Kritik, Anregungen?

Sedwen Zars 24.06.2007, 14:31

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Drachen:
 – Architektur: Nur wenige Drachen hausen in festen »Wohnungen«. Wenn überhaupt, so leben sie in Höhlen, sind aber nicht darauf angewiesen.

- Kleidung: Von Kleidung kann bei Drachen keine Rede sein, sondern von Schuppen, die meist sehr hart und unterschiedlich gefärbt sind, aber es gibt natürlich für verschiedene Arten verschiedene charakteristische Färbungen. Einige Beispiele: Westdrachen: Karminrot bis Meerblau, Schwarze Drachen: Samtschwarze Schuppen. Sumpfdrachen: Grünbläulich.

 – Sprache: Drachen kommunizieren in ihrer eigenen, sehr komplizierten Sprache, viele sind aber auch in der Lage über Telepathie miteinander zu kommunizieren. Einige wenige haben sogar Drakisch erlernt, dies ist aber äusserst selten.

 – Verbreitungsgebiet: Meist im Norden Pisars, gelegentlich auch im Rest Drachensteins anzutreffen, aber eher selten.

- kulturelle Besonderheiten: Die kulturellen Unterschiede zwischen den einzelnen Drachentypen sind mannigfaltig und zu komplex um sie hier alle darzustellen. Drachen sind jedoch im Allgemeinen eher Einzelgänger und nur selten in großen Gruppen anzutreffen, ausser vielleicht in der Brutzeit, wo sich größere Gruppen ansammeln, um zu brüten und über die Eier zu wachen.

- Meinung zur Religion: Drachen sind eigentlich nichtgläubig, was aber nicht als ein Manko anzusehen ist. Sie sehen sich eher selber als höchste Wesen. Einzelne Ausnahmen gibt es natürlich.

- Meinung zu Ausländern: Drachen ist es prinzipiell egal, wen sie vor sich haben, solange er sie mit Respekt behandelt. Drachen haben nichts gegen Ausländer.

- Meinung zum Kaiser: Die Drachen akzeptieren im Großen und Ganzen den Kaiser, obwohl sie lieber selber herrschen würden, aber sie gehorchen dem Kaiser, solange er sie nicht zu sehr belästigt und sie in Ruhe gelassen werden.

- Meinung zur Wissenschaft: Drachen haben kein großes Interesse an Wissenschaft und betreiben sie demnach auch nicht oder nur sehr selten.

- Meinung zur Magie: Die meisten Drachen sind stark magiebegabt, was ein Grund dafür ist, dass es sehr schwer ist, einen Drachen zu töten.

- Meinung zum Krieg: Viele Drachen sind im Allgemeinen ziemlich aggressiv, besonders schwarze Drachen. Von daher verwundert es nicht, dass es auch öfters schon zu Kriegen mit Drachen gekommen ist. Krieg ist für die meisten Drachen dank ihrer großen Lebenspanne und ihrer Zähheit nichts Neues – einige haben schon mehrere Kriege erlebt.

- Zusammenhalt im Volk: Drachen sind zwar eher Einzelgänger und scheren sich nicht unbedingt um andere ihrer Art, aber wenn sie merken, dass mehrere Drachen derselben Art bedroht sind oder zu viele getötet wurden, stehen sie sich gegenseitig bei und gruppieren sich, was zu verheerenden Folgen führen kann. Allerdings muss man sagen, dass es nicht so viele Drachen gibt und die Geburtenrate auch nicht besonders hoch ist, was natürlich die Gefahr, zu viele zu »bedrohen«, erhöht.

Gobberwarz 24.06.2007, 14:31

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sry aber ich kenn mich IMMER NOCH zu wenig aus um was gscheites hinzukriegen..

Ach, das glaubst Du bloß. Versuchs, bei Fragen frag einfach!

Gobberwarz 24.06.2007, 14:39

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ich könnte stundenlang über Underbergen referieren und ich hab meine Negativhaltung von damals wieder aufgegeben; aber weder hab ich das Runentum so ganz kapiert noch könnt ich jetzt Detailfragen zu den Provinzen beantworten…

Dann referier doch über Underbergen.

PS: Vielen, vielen Dank, Sedwen! )">

Gobberwarz 24.06.2007, 14:47

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wenn du die stadt noch haben willst…

Warum nicht? ^^

Gobberwarz 24.06.2007, 14:51

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gut, werd bei Gelegenheit was schreiben (ach ja: das mit der Karte wo ich so strörrisch war sollte in zwischen kein Hinderniss mehr sein )

Ach ja: dadurch das das Eostretum in Underbergen noch eine Rolle spielt werd ich auch dazu was schreiben. Für DK wird das eher unterrangig sein da ja weniger als 1% der Gesamtbevölkerung aus underbergen kommt (wenn Unterbergen mal Teil von DK wird)

Gut, Danke für Beides. ^^ Bei der Karte: Die aktuelle Karte ist im CEW-Thread, vielleicht kannst Du da ja beschreiben, wo Underbergen genau jetzt liegt.

Gobberwarz 24.06.2007, 14:55

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mach ich

Danke!

Gobberwarz 24.06.2007, 18:39

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Freie Stadt Underbergen

Kurzbeschreibung:

Eine Kleinstadt, eingebettet in ein Gebirgstal. Gelegen unterhalb der Quelle des Flusses „Sendrak“. Die Stadt beansprucht primär das nördlich davon gelegene Gebiet, bis hin zum Gebirge in dem die Grenze zu Arldroy verläuft


- Angrenzende Regionen:

Im Norden: Arldroy; im Süden und Westen: unbewohnbares Niemandsland; der Bereich oststlich des Pfades, der nach Arldroy führt, wird nicht beansprucht (also der Bereich zur Küste hin)

- Natürliche Vorkommen:
Rohstoffe: In geringen Mengen Eisenerz und Gold.
Pflanzen: allerlei Art von Heilkräuter wachsen klimatisch bedingt im Gebirge besonders gut.
Besonderheit der Fauna: Nur hier gibt es Erzwiesel und die spezielle Art der somanischen Frösche

- Beschaffenheit der Landschaft:
Weitgehend sehr fruchtbarer Boden mit üppiger Vegetation, gen Norden zunehmend abnehmender Bewuchs. In Süden entspringt der Fluss „Sendrak“ der das Land auch in Richtung Süden verlässt

- Klima: gemäßigt, Im Sommer max. 30 ° C, im Winter max -15 ° C
- Bevölkernde Rassen (Völker): Menschen
- Vertretene Religionen: Eostretum

- Reichtum: Nach dem großen Unglück keiner mehr.
- Berufliche Besonderheiten:
Die Stadt ist bekannt für excelente Mediziner; Weswegen es hier auch ein sehr gutes Kurzentrum und ein Wellneshotel gibt. Außerdem werden hier über den Eigenbedarf hinaus allerlei Salben, Gesundheitstränke und sonstige medizinische Rezepturen hergestellt.
In geringem Maß wird hier auch Weinbau betrieben.

- Gesprochene Sprachen: Somanisch
- Geschriebene Schriften: Somanisch
- Meinung zum Kaiser:Was für ein Kaiser? *
- Besondere Einstellungen oder Attitüden der Bevölkerung:
Nach dem großen Unglück primär negativ resignierend. Fremdem gegenüber ist man etwas reserviert.
- Verwaltung: Ein Bürgermeister der quasi allein regiert.
- Besondere Rechtslagen für Einheimische: keine
- Besondere Rechtslagen für Fremde: keine


* Man hat hier noch nie etwas von Drachenstein gehört; Sedwen Zars war seinerzeit nicht in Underbergen sondern in Mayne. Man hatte aber von einem zweimonatigen Intermezzo abgesehen immer einen Kaiser oder König, würde einen solchen folglich akzeptieren, wenn er denn ein gutmütiger Kaiser wäre. Zumal der Bürgermeister zwar bemüht ist, aber schlussendlich einsehen wird dass er alleine die Stadt nicht versorgen kann (Underbergen war stets in das somanische Gesamtgefüge eingebettet, das Fehlen desselben sorgt für unlösbare Probleme

Oh, wunderschön, wunderschön. )">

Gobberwarz 24.06.2007, 21:21

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Religion: Eostretum


- Götter: keine im herkömmlichen Sinne. Verehrt werden die heiligen Hasen Yöle und Möps.

- Leitsatz: einen offiziellen Leitsatz gibt es nicht, wenn man einen wählen müsste dann „Respektiere und schütze das Leben“

- Rituale:
das dreitägige Eostre-Fest im Frühjahr (Tag 1: Rituelle Aufnahme der Toten in das Reich des ewigen Lebens. Tag 2: Tag des Ruhens Tag 3: Feier des Lebens)

Die Eostrefeuer im Winter (Eine Woche vor Beginn des neuen Jahres)

Dazu die nichtzyklischen Feste zu besondern Anlässen: Das Hochzeits – und Geburtsfest


- Artefakte: keine. Das wenige das es gab wurde in der großen Katastrophe zerstört

- Heilige Stätten: Das Örtliche Eostrezentrum. Eine Pilgerfahrt nach Limmelime, der Geburtstätte des Eostretums ist nicht mehr möglich

- Organisation:

Der OberÖrf steht der weltweiten Gemeinde vor, örtlich gibt es den lokalen Örf, der dem OberÖrf direkt untergeordnet ist.
Der ÖferÖrf hält seine Position, einmal im Amt, auf Lebenszeit inne, verstirbt er, treffen sich die Örfs und wählen aus ihrer Mitte den Neuen OberÖrf.

Da es gern gesehen wird wenn ein OberÖrf lange im Amt bleibt, haben ältere Örfs bei Wahlen kaum eine Chance.
Wenn ein Örf seine Gemeinde übernimmt, legt er den bürgerlichen Namen ab. Es werden keinerlei Aufzeichnungen gemacht, wie Örfs und OberÖrfs mit Namen heißen, ledeiglich wird notiert wann ein Örf/OberÖrf das Amt übernommen hat.

Augrund der Tatsache dass die Gemeinde Underbergen derzeit die einzige weltweit ist, ist diese Regelung zur Zeit irrelevant. Der Örf von Underbergen ist gleichzeitig der OberÖrf

Vielen Dank! Wie heißt eigentlich der OberÖrf auf somanisch?

Gobberwarz 24.06.2007, 22:58

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OberÖrf IST ein somanischer Begriff; hergeleitet aus dem altsomaischen, wo Örf soviel bedeutet wie Gemeindevorsteher

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