Kaiserreich
Drachenstein

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Ediktsvorlagen

4.031 Aufrufe, 24 Beiträge.

Hier legt der Kaiser dem Reichskanzler Edikte vor. Dieser gegenzeichnet diese dann, um zu kennzeichnen, dass er sie zur Kenntnis genommen hat. Andere Beiträge werden gelöscht!

Tobias der Eroberer 20.10.2005, 16:22

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Original von Veuxin
Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.
Edikt zur Veränderung von Edikten

Artikel 1 [Veränderung aufgrund von Schreibfehlern]
Rechtschreibfehler sowie grammatikalische Fehler dürfen wie die Übersetzung in eine andere Sprache ohne jegliche Erlaubnisbenötigung vorgenommen werden, solange sie den Sinn nicht verändern und soviel wie möglich von der Originalformulierung übernehmen.

Artikel 2 [Sinnverändernde Änderungen]
Sinnverändernde Änderungen müssen den gleichen, in der Verfassung vorgesehenen Weg durchlaufen wie ein neuformuliertes Edikt.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 15. Termophles 24023

Dieses Edikt wurde vom Reichsconcilium nach einer Abstimmung angenommen.

Ich bestätige hiermit seine Gültigkeit nach Artikel 4 der Verfassung.

Tobias der Eroberer

Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.

Adelsedikt

Um vorzubeugen, dass Betrüger die Vorteile einer hochwohlgeborenen Herkunft ausnutzen, erlässt ihre kaiserliche Exzellenz Veuxin II. von Drachenstein folgendes Edikt:

Artikel 1 [Definition des Adels]
Adelig ist, wessen Eltern adelig sind.

Artikel 2 [Adelsbrief]
Der Adel muss durch einen Adelsbrief nachgewiesen werden können, welcher aus einem Wappenbrief, einem mindestens vier Generationen zurücklaufenden direkten Stammbaum und einem Lehnsbrief bestehen muss.

Artikel 3 [Wappenbrief]
Ein Wappenbrief besteht aus dem Familienvollwappen und einer staatlichen, vom Kaiser signierten Wappenführungserlaubnis.

Artikel 4 [Familienwappenführungsrecht]
Nur Adelige dürfen ein offizielles Familienwappen führen.

Artikel 5 [Verbot der Wappengleichheit]
Es dürfen keine zwei gleichen offiziellen Familienwappen nebeneinander existieren.

Artikel 6 [Lehnsbrief]
Ein Lehnsbrief enthält eine kartographische Aufzeichnung über die Position des Grundstückslehens des jeweiligen Adelsgeschlechts und eine staatliche, vom Kaiser signierte Lehensgebung oder eine Kopie, falls man nicht der Lehnsbesitzer ist.

Artikel 7 [Lehnsbesitzer]
Lehnsbesitzer ist der erste männliche noch lebende Erstgeborene des jeweiligen Geschlechts, falls es der jeweilige Adelskodex nicht anders verordnet.

Artikel 8 [Pflichten des Lehnsbesitzers]
Der Lehnsbesitzer muss auf seinem Lehen für König und Kaiser die Steuern eintreiben und für Einhaltung kaiserlicher Ordnung sorgen.

Artikel 9 [Adelstitel]
Nur Adelige dürfen Adelstitel wie »von« (ausser als auf die Herkunft hinweisender Unterscheidungstitel), »Lady«, »Lord«, »Baronin«, »Baron«, »Baronesse«, »Herzogin«, »Herzog«, »Earl«, »Fürstin«, "Fürst, und weitere die tragende Person als adelig kennzeichnenden Titel tragen.

Artikel 10 [Straffreiheit]
Nach Erlass des Edikts besteht für alle, die obige Anweisung noch nicht befolgt haben, 30 Tage Straffreiheit.

Artikel 11 [Geltungsbereich]
Dieses Edikt gilt nur für Bürger und nicht für sich in Drachenstein aufhaltende Besucher.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 20. Termophles 24023

Tobias der Eroberer 23.10.2005, 20:21

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Original von Veuxin
Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.
Adelsedikt

Um vorzubeugen, dass Betrüger die Vorteile einer hochwohlgeborenen Herkunft ausnutzen, erlässt ihre kaiserliche Exzellenz Veuxin II. von Drachenstein folgendes Edikt:

Artikel 1 [Definition des Adels]
Adelig ist, wessen Eltern adelig sind.

Artikel 2 [Adelsbrief]
Der Adel muss durch einen Adelsbrief nachgewiesen werden können, welcher aus einem Wappenbrief, einem mindestens vier Generationen zurücklaufenden direkten Stammbaum und einem Lehnsbrief bestehen muss.

Artikel 3 [Wappenbrief]
Ein Wappenbrief besteht aus dem Familienvollwappen und einer staatlichen, vom Kaiser signierten Wappenführungserlaubnis.

Artikel 4 [Familienwappenführungsrecht]
Nur Adelige dürfen ein offizielles Familienwappen führen.

Artikel 5 [Verbot der Wappengleichheit]
Es dürfen keine zwei gleichen offiziellen Familienwappen nebeneinander existieren.

Artikel 6 [Lehnsbrief]
Ein Lehnsbrief enthält eine kartographische Aufzeichnung über die Position des Grundstückslehens des jeweiligen Adelsgeschlechts und eine staatliche, vom Kaiser signierte Lehensgebung oder eine Kopie, falls man nicht der Lehnsbesitzer ist.

Artikel 7 [Lehnsbesitzer]
Lehnsbesitzer ist der erste männliche noch lebende Erstgeborene des jeweiligen Geschlechts, falls es der jeweilige Adelskodex nicht anders verordnet.

Artikel 8 [Pflichten des Lehnsbesitzers]
Der Lehnsbesitzer muss auf seinem Lehen für König und Kaiser die Steuern eintreiben und für Einhaltung kaiserlicher Ordnung sorgen.

Artikel 9 [Adelstitel]
Nur Adelige dürfen Adelstitel wie »von« (ausser als auf die Herkunft hinweisender Unterscheidungstitel), »Lady«, »Lord«, »Baronin«, »Baron«, »Baronesse«, »Herzogin«, »Herzog«, »Earl«, »Fürstin«, "Fürst, und weitere die tragende Person als adelig kennzeichnenden Titel tragen.

Artikel 10 [Straffreiheit]
Nach Erlass des Edikts besteht für alle, die obige Anweisung noch nicht befolgt haben, 30 Tage Straffreiheit.

Artikel 11 [Geltungsbereich]
Dieses Edikt gilt nur für Bürger und nicht für sich in Drachenstein aufhaltende Besucher.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 20. Termophles 24023


Dieses Edikt wurde vom Reichsconcilium nach einer Abstimmung angenommen.

Ich bestätige hiermit seine Gültigkeit nach Artikel 4 der Verfassung.

Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.

Edikt über den Konsum von Rauschmitteln

Mit diesem Edikt bestimmt ihre kaiserliche Exzellenz Veuxin II. von Drachenstein folgendes:

Artikel 1 [Definition von Rauschmitteln]
Als Rauschmittel werden Stoffe definiert, die eine starke Veränderung der Psyche hervorrufen.

Artikel 2 [Legalisierung von Alkohol]
Alkohol ist ein legales Rauschmittel, wenn das Mischverhältnis mit weiteren Stoffen ausser Rauschmitteln eins zu zwei oder mehr beträgt.

Artikel 3 [Legalisierung von Nikotin]
Nikotin ist ein legales Rauschmittel, wenn das Mischverhältnis mit weiteren Stoffen ausser Rauschmitteln eins zu zehn oder mehr beträgt.

Artikel 4 [Illegalisierung aller weiteren Rauschmittel]
Alle Rauschmittel ausser die in Punkt 3 und 4 genannten sind illegal. Ihr Genuss muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 5 [Altersbeschränkung]
Für Personen unter zehn Jahren sind alle Rauschmittel illegal. In diesem Falle liegt die Strafe bei minimal zwei Jahren betreutem Zuchthaus.

Artikel 6 [Einführen von Rauschmitteln]
Das Einführen von anderem Rauschmittel ausser denen, welche in Artikel 3 und 4 genannt wurden, ist illegal und muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 7 [Besitz von Rauschmitteln]
Der Besitz von anderem Rauschmittel ausser denen, welche in Artikel 3 und 4 genannt wurden, ist illegal und muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 27. Termophles 24023

Tobias der Eroberer 28.10.2005, 17:16

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Original von Veuxin
Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.
Edikt über den Konsum von Rauschmitteln

Mit diesem Edikt bestimmt ihre kaiserliche Exzellenz Veuxin II. von Drachenstein folgendes:

Artikel 1 [Definition von Rauschmitteln]
Als Rauschmittel werden Stoffe definiert, die eine starke Veränderung der Psyche hervorrufen.

Artikel 2 [Legalisierung von Alkohol]
Alkohol ist ein legales Rauschmittel, wenn das Mischverhältnis mit weiteren Stoffen ausser Rauschmitteln eins zu zwei oder mehr beträgt.

Artikel 3 [Legalisierung von Nikotin]
Nikotin ist ein legales Rauschmittel, wenn das Mischverhältnis mit weiteren Stoffen ausser Rauschmitteln eins zu zehn oder mehr beträgt.

Artikel 4 [Illegalisierung aller weiteren Rauschmittel]
Alle Rauschmittel ausser die in Punkt 3 und 4 genannten sind illegal. Ihr Genuss muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 5 [Altersbeschränkung]
Für Personen unter zehn Jahren sind alle Rauschmittel illegal. In diesem Falle liegt die Strafe bei minimal zwei Jahren betreutem Zuchthaus.

Artikel 6 [Einführen von Rauschmitteln]
Das Einführen von anderem Rauschmittel ausser denen, welche in Artikel 3 und 4 genannt wurden, ist illegal und muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 7 [Besitz von Rauschmitteln]
Der Besitz von anderem Rauschmittel ausser denen, welche in Artikel 3 und 4 genannt wurden, ist illegal und muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 27. Termophles 24023


Dieses Edikt wurde vom Reichsconcilium nach einer Abstimmung angenommen.

Es gan 4 Gegenstimmen, trotzdem wurde die erforderliche Mehrheit erreicht.

Ich bestätige hiermit seine Gültigkeit nach Artikel 4 der Verfassung.

Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.

Edikt über den Konsum von Rauschmitteln

Mit diesem Edikt bestimmt ihre kaiserliche Exzellenz Veuxin II. von Drachenstein folgendes:

Artikel 1 [Definition von Rauschmitteln]
Als Rauschmittel werden Stoffe definiert, die eine starke Veränderung der Psyche hervorrufen.

Artikel 2 [Legalisierung von Alkohol]
Alkohol ist ein legales Rauschmittel, wenn das Mischverhältnis mit weiteren Stoffen ausser Rauschmitteln eins zu zwei oder mehr beträgt.

Artikel 3 [Legalisierung von Nikotin]
Nikotin ist ein legales Rauschmittel, wenn das Mischverhältnis mit weiteren Stoffen ausser Rauschmitteln eins zu zehn oder mehr beträgt.

Artikel 4 [Illegalisierung aller weiteren Rauschmittel]
Alle Rauschmittel ausser die in Punkt 3 und 4 genannten sind illegal. Ihr Genuss muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 5 [Altersbeschränkung]
Für Personen, die die Volljährigkeit, die vom Wesensbestimmungsedikt festgelegt wird, nicht erreicht haben, sind alle Rauschmittel illegal.
In diesem Falle liegt die Strafe bei minimal zwei Jahren betreutem Zuchthaus.

Artikel 6 [Einführen von Rauschmitteln]
Das Einführen von anderem Rauschmittel ausser denen, welche in Artikel 3 und 4 genannt wurden, ist illegal und muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 7 [Besitz von Rauschmitteln]
Der Besitz von anderem Rauschmittel ausser denen, welche in Artikel 3 und 4 genannt wurden, ist illegal und muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 8 [Außerkraftsetzen]
Dieses Edikt setzt das Edikt zum Konsum von Rauschmitteln vom 27. Termophles 24023 außer Kraft.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 13. Kaltorles 24024

Tobias der Eroberer 13.11.2005, 17:29

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Original von Veuxin
Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.
Edikt über den Konsum von Rauschmitteln

Mit diesem Edikt bestimmt ihre kaiserliche Exzellenz Veuxin II. von Drachenstein folgendes:

Artikel 1 [Definition von Rauschmitteln]
Als Rauschmittel werden Stoffe definiert, die eine starke Veränderung der Psyche hervorrufen.

Artikel 2 [Legalisierung von Alkohol]
Alkohol ist ein legales Rauschmittel, wenn das Mischverhältnis mit weiteren Stoffen ausser Rauschmitteln eins zu zwei oder mehr beträgt.

Artikel 3 [Legalisierung von Nikotin]
Nikotin ist ein legales Rauschmittel, wenn das Mischverhältnis mit weiteren Stoffen ausser Rauschmitteln eins zu zehn oder mehr beträgt.

Artikel 4 [Illegalisierung aller weiteren Rauschmittel]
Alle Rauschmittel ausser die in Punkt 3 und 4 genannten sind illegal. Ihr Genuss muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 5 [Altersbeschränkung]
Für Personen, die die Volljährigkeit, die vom Wesensbestimmungsedikt festgelegt wird, nicht erreicht haben, sind alle Rauschmittel illegal.
In diesem Falle liegt die Strafe bei minimal zwei Jahren betreutem Zuchthaus.

Artikel 6 [Einführen von Rauschmitteln]
Das Einführen von anderem Rauschmittel ausser denen, welche in Artikel 3 und 4 genannt wurden, ist illegal und muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 7 [Besitz von Rauschmitteln]
Der Besitz von anderem Rauschmittel ausser denen, welche in Artikel 3 und 4 genannt wurden, ist illegal und muss mit minimal einem Jahr Zuchthaus bestraft werden.

Artikel 8 [Außerkraftsetzen]
Dieses Edikt setzt das Edikt zum Konsum von Rauschmitteln vom 27. Termophles 24023 außer Kraft.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 13. Kaltorles 24024

Dieses Edikt wurde vom Reichsconcilium nach einer Abstimmung angenommen.

Ich bestätige hiermit seine Gültigkeit nach Artikel 4 der Verfassung.

Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.

Edikt zur Wesensbestimmung

Zum Wohle des Kaiserreichs erlässt der Kaiser Veuxin II. von Drachenstein folgendes Edikt:


I. Grundlagen

Artikel 1 [Definition]
Als Art im Sinne des drakischen Rechts gilt eine Population intelligenter Lebewesen, welche vom Staatlichen Institut für Wesensbestimmung als solche ausgezeichnet wurden. Auf sie treffen die im drakischen Recht verankerten Rechte und Pflichten zu.

Artikel 2 [Sinn des Ediktes]
Der Sinn des Ediktes besteht in der Schaffung einer Grundlage für die Unterteilung der Arten in unterschiedliche Intelligenzstufen, für die Feststellung eines Reifegrads, der als Volljährigkeit angesehen werden kann, für die Feststellung der natürlichen Körperreaktionen auf gewisse Stoffe und für die Erfassung sämtlicher im Kaiserreich ansässigen Arten zum Wohle dessen.


II. Staatliches Institut zur Wesensbestimmung

Artikel 3 [Aufgaben und Leitung]
(1) Zuständig für
 – die Erfassung sämtlicher im Kaiserreich ansässigen Arten,
 – die Festlegung der Richtlinien zur Zuordnung von Wesen zu Arten,
 – die Unterteilung der Arten in unterschiedliche Intelligenzstufen,
 – die Feststellung eines Reifegrads, der als Volljährigkeit angesehen werden kann und
 – die Feststellung der natürlichen Körperreaktionen auf gewisse Stoffe
ist das Staatliche Institut für Wesensbestimmung.
(2) Der Vorgang dieser Aufgaben muss für jede behandelte Art streng nach den in Artikel 4 festgelegten Richtlinien verlaufen.
(3) Die Leitung des Staatlichen Instituts zur Wesensbestimmung wird vom Kaiser oder einer vom Kaiser dazu bemächtigten Person ernannt und entlassen.

Artikel 4 [Vorgang der Aufgaben]
Für die Klassifizierung einer Art werden nachfolgende Vorgehen in angegebener Reihenfolge verwendet. Die körperliche und geistige Schädigung eines Wesens aufgrund der Klassifizierung ist nicht gestattet.
(1) Fünfundzwanzig Exemplare oder bei Nichtverfügbarkeit weniger der zu klassifizierenden Art, von welchen je fünf Exemplare einer statistisch repräsentativen, gleichen Altersgruppe angehören, werden Prüfungen
 – zur Intelligenz,
 – zur Vernunft,
 – zur Kreativität,
 – zur Entdeckungsgabe,
 – zur Kommunikationsgabe,
 – zur Charakterbildung und
 – zur Instinktunabhängigkeit
unterzogen. Die Prüfungen werden jeweils mit einer Note zwischen eins und zehn benotet, wobei eins der schlechtesten zu erreichenden Note und zehn der Bestnote entspricht. Entspricht der Durchschnitt aller Noten einem gleichen oder besseren Wert als sechs, gilt die Art als Art im Sinne des drakischen Rechts.
(2) Sollte eine Art als Art im Sinne des drakischen Rechts angenommen sein, so wird von der jüngsten Altersgruppe ausgehend die älteste Altersgruppe ausgewählt, die nicht einen Durchschnittswert gleich oder besser als sechs hat und im Vergleich zur nächsten Altersgruppe im in Absatz (1) genannten Verfahren wiederum geprüft, bis auf ein Jahrzehnt genau der Zeitpunkt ermittelt ist, bei dem der Wert gleich oder besser als sechs ist. Dieser Zeitpunkt gilt als Reifegrad, der als Volljährigkeit angesehen wird und im drakischen Recht als solcher gilt.
(3) Fünfundzwanzig Exemplare oder bei Nichtverfügbarkeit weniger der zu klassifizierenden Art, welche allesamt über dem vorher bestimmten Reifegrad, der als Volljährigkeit angesehen wird, liegen, werden auf ihre Reaktion auf kleine Mengen Alkohol und Nikotin geprüft. Die Prüfergebnisse bestimmen, ob der zu klassifizierenden Art der Genuss von Alkohol und Nikotin im Sinne des Edikts über den Konsum von Rauschmitteln erlaubt ist.

Artikel 5 [Veröffentlichung und Widerruf]
(1) Zu jeder geprüften Art wird ein Abschlussbericht veröffentlicht, welcher
 – eine Kurzbeschreibung,
 – eine ausführliche Beschreibung,
 – eine zeichnerische Draufsicht, Profilsicht und Vorderansicht,
 – die Prüfungsergebnisse,
 – die Einstufung und
 – ein Zertifikat zur Einstufung
der geprüften Art enthält.
(2) Eine Klassifizierung kann Aufgrund eines Irrtums oder Aufgrund neuer, unbeachteter Aspekte widerrufen werden. In diesem Falle ist eine sofortige Neuprüfung der betroffenen Art zu veranlassen.

Artikel 6 [Beschwerde gegen Klassifizierungen]
Jedes Lebewesen kann gegen die Klassifizierung einer Art durch das staatliche Institut für Wesensbestimmung Beschwerde einlegen. Ist die Beschwerde in einer für das Institut verständlichen Form verfasst und nach gründlicher Prüfung für berechtigt befunden worden, ist die Klassifizierung der entsprechenden Art zurückzuziehen und eine sofortige Neuprüfung der betroffenen Art zu veranlassen. Wird die Beschwerde zurückgewiesen, ist in einem öffentlich zugänglichen Schreiben der Grund für das Zurückweisen der Beschwerde zu nennen.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 19. Kaltorles 24024

Original von Veuxin
Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.
Edikt zur Wesensbestimmung

Zum Wohle des Kaiserreichs erlässt der Kaiser Veuxin II. von Drachenstein folgendes Edikt:


I. Grundlagen

Artikel 1 [Definition]
Als Art im Sinne des drakischen Rechts gilt eine Population intelligenter Lebewesen, welche vom Staatlichen Institut für Wesensbestimmung als solche ausgezeichnet wurden. Auf sie treffen die im drakischen Recht verankerten Rechte und Pflichten zu.

Artikel 2 [Sinn des Ediktes]
Der Sinn des Ediktes besteht in der Schaffung einer Grundlage für die Unterteilung der Arten in unterschiedliche Intelligenzstufen, für die Feststellung eines Reifegrads, der als Volljährigkeit angesehen werden kann, für die Feststellung der natürlichen Körperreaktionen auf gewisse Stoffe und für die Erfassung sämtlicher im Kaiserreich ansässigen Arten zum Wohle dessen.


II. Staatliches Institut zur Wesensbestimmung

Artikel 3 [Aufgaben und Leitung]
(1) Zuständig für
 – die Erfassung sämtlicher im Kaiserreich ansässigen Arten,
 – die Festlegung der Richtlinien zur Zuordnung von Wesen zu Arten,
 – die Unterteilung der Arten in unterschiedliche Intelligenzstufen,
 – die Feststellung eines Reifegrads, der als Volljährigkeit angesehen werden kann und
 – die Feststellung der natürlichen Körperreaktionen auf gewisse Stoffe
ist das Staatliche Institut für Wesensbestimmung.
(2) Der Vorgang dieser Aufgaben muss für jede behandelte Art streng nach den in Artikel 4 festgelegten Richtlinien verlaufen.
(3) Die Leitung des Staatlichen Instituts zur Wesensbestimmung wird vom Kaiser oder einer vom Kaiser dazu bemächtigten Person ernannt und entlassen.

Artikel 4 [Vorgang der Aufgaben]
Für die Klassifizierung einer Art werden nachfolgende Vorgehen in angegebener Reihenfolge verwendet. Die körperliche und geistige Schädigung eines Wesens aufgrund der Klassifizierung ist nicht gestattet.
(1) Fünfundzwanzig Exemplare oder bei Nichtverfügbarkeit weniger der zu klassifizierenden Art, von welchen je fünf Exemplare einer statistisch repräsentativen, gleichen Altersgruppe angehören, werden Prüfungen
 – zur Intelligenz,
 – zur Vernunft,
 – zur Kreativität,
 – zur Entdeckungsgabe,
 – zur Kommunikationsgabe,
 – zur Charakterbildung und
 – zur Instinktunabhängigkeit
unterzogen. Die Prüfungen werden jeweils mit einer Note zwischen eins und zehn benotet, wobei eins der schlechtesten zu erreichenden Note und zehn der Bestnote entspricht. Entspricht der Durchschnitt aller Noten einem gleichen oder besseren Wert als sechs, gilt die Art als Art im Sinne des drakischen Rechts.
(2) Sollte eine Art als Art im Sinne des drakischen Rechts angenommen sein, so wird von der jüngsten Altersgruppe ausgehend die älteste Altersgruppe ausgewählt, die nicht einen Durchschnittswert gleich oder besser als sechs hat und im Vergleich zur nächsten Altersgruppe im in Absatz (1) genannten Verfahren wiederum geprüft, bis auf ein Jahrzehnt genau der Zeitpunkt ermittelt ist, bei dem der Wert gleich oder besser als sechs ist. Dieser Zeitpunkt gilt als Reifegrad, der als Volljährigkeit angesehen wird und im drakischen Recht als solcher gilt.
(3) Fünfundzwanzig Exemplare oder bei Nichtverfügbarkeit weniger der zu klassifizierenden Art, welche allesamt über dem vorher bestimmten Reifegrad, der als Volljährigkeit angesehen wird, liegen, werden auf ihre Reaktion auf kleine Mengen Alkohol und Nikotin geprüft. Die Prüfergebnisse bestimmen, ob der zu klassifizierenden Art der Genuss von Alkohol und Nikotin im Sinne des Edikts über den Konsum von Rauschmitteln erlaubt ist.

Artikel 5 [Veröffentlichung und Widerruf]
(1) Zu jeder geprüften Art wird ein Abschlussbericht veröffentlicht, welcher
 – eine Kurzbeschreibung,
 – eine ausführliche Beschreibung,
 – eine zeichnerische Draufsicht, Profilsicht und Vorderansicht,
 – die Prüfungsergebnisse,
 – die Einstufung und
 – ein Zertifikat zur Einstufung
der geprüften Art enthält.
(2) Eine Klassifizierung kann Aufgrund eines Irrtums oder Aufgrund neuer, unbeachteter Aspekte widerrufen werden. In diesem Falle ist eine sofortige Neuprüfung der betroffenen Art zu veranlassen.

Artikel 6 [Beschwerde gegen Klassifizierungen]
Jedes Lebewesen kann gegen die Klassifizierung einer Art durch das staatliche Institut für Wesensbestimmung Beschwerde einlegen. Ist die Beschwerde in einer für das Institut verständlichen Form verfasst und nach gründlicher Prüfung für berechtigt befunden worden, ist die Klassifizierung der entsprechenden Art zurückzuziehen und eine sofortige Neuprüfung der betroffenen Art zu veranlassen. Wird die Beschwerde zurückgewiesen, ist in einem öffentlich zugänglichen Schreiben der Grund für das Zurückweisen der Beschwerde zu nennen.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 19. Kaltorles 24024


Dieses Edikt wurde vom Reichsconcilium nach einer Abstimmung angenommen.

Ich bestätige hiermit seine Gültigkeit nach Artikel 4 der Verfassung.

Werter Herr Reichskanzler, hiermit lege ich Euch folgendes Edikt vor, ob ihr darüber abstimmen möget im Reichsconcilium.

Edikt zur Amtsbesteuerung

Zum Wohle des Kaiserreichs erlässt der Kaiser Veuxin II. von Drachenstein folgendes Edikt:


I. Grundlagen

Artikel 1 [Zielsetzung]
Dieses Edikt dient dem Ziel, verbindlich die Gehälter für ausgeübte Ämter im Dienste des Kaiserreiches festzusetzen.

Artikel 2 [Auszahlungszeitraum]
Die Gehälter werden monatlich ausgezahlt. Es besteht für die Auszahlung ein Bearbeitungszeitraum von zwanzig Tagen. Der Termin für die erste Gehaltsauszahlung abzüglich Bearbeitungszeitraum wird auf zehn Tage nach Erlass dieses Ediktes gesetzt.

Artikel 3 [Sinn der Gehälter]
Der Sinn der Gehälter besteht im Ansporn für weitere politische Arbeit im Dienste des Kaiserreiches und im Decken der privaten Lebenshaltungskosten der Beamteten in einem angemessenen Rahmen.

Artikel 4 [Gehälter auf Provinzebene]
Von diesem Edikt unberührt bleiben Gehaltszahlungen auf Provinzebene, welche auf dieser geregelt werden und aus der Provinzschatzkammer bezahlt werden müssen.

Artikel 5 [Gehaltsquelle]
Die Gehälter werden aus der Reichsschatzkammer bezahlt.

Artikel 6 [Prozessbevollmächtigter]
Bevollmächtigt und verantwortlich für den Übergabeprozess der Gehälter ist der Reichsschatzmeister, welcher vom Reichsconcilium aus dessen Mitte mit einer Zweidrittelmehrheit auf Bitte eines der Reichsconciliumsmitglieder ins Amt versetzt, im Amt belassen oder aus dem Amt gehoben werden kann. Wird ein Reichsschatzmeister seines Amtes enthoben, muss spätestens zur nächsten Gehaltszahlung ein neuer Reichsschatzmeister gewählt werden. Bis zur Ernennung eines neuen Reichsschatzmeisters behält der alte Reichsschatzmeister das Amt inne. Spätestens zur ersten Gehaltszahlung muss ein Reichsschatzmeister gewählt worden sein.


II. Gehaltsfestsetzungen

Artikel 7 [Gehalt des Reichsschatzmeisters]
Dem Reichsschatzmeister stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern fünf Tuk zu.

Artikel 8 [Gehalt der Könige]
Jedem König stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern zwanzig Tuk zu.

Artikel 9 [Gehalt des Reichsgerichtshofvorsitzenden]
Dem Reichsgerichtshofvorsitzenden stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern zehn Tuk zu.

Artikel 10 [Gehalt des Reichskanzlers]
Dem Reichskanzler stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern zwanzig Tuk zu.

Artikel 11 [Gehalt des Kaisers]
Dem Kaiser stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern zwanzig Tuk zu.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 30. Morikles 24026

Kartenedikt

Um eine exakte und zuverlässige Kartographierung Drachensteins zu garantieren und der Bevölkerung zum Nutzen zu stellen, erlässt ihre kaiserliche Exzellenz Veuxin II. von Drachenstein folgendes Edikt:

Artikel 1 [Definition des Kartenwerks]
Das Kartenwerk besteht aus einer Ansammlung verschiedener Karten Drachensteins.

Artikel 2 [Verwaltung]
Das Kartenwerk wird von der Wanderergilde verwaltet, welche sich zur Pflege und Aktualität des Kartenwerkes verpflichtet.

Artikel 3 [Index]
Die Wanderergilde hat einen Index über die vorhandenen Karten zu führen, in denen Name, Art und Erstellungsdatum der Karten verzeichnet ist. Jegliche Land-, Stadt- oder Regionskarten, Lehnsbriefe sowie Gebäude- oder Gebietspläne, die mit Drachenstein zu tun haben, werden zugelassen als Karten für das Kartenwerk.

Artikel 4 [Verbergungsrecht]
Die Wanderergilde hat das Recht, über manche Karten eine Zugangsrestriktion zu erlegen, die implizit oder explizit nur bestimmte Personen oder Gruppen betrifft. Eine solche Änderung muss im Index verzeichnet sein. Das Reichsconcilium kann durch einen Beschluss nach einer Abstimmung mit drei Tagen Dauer, dem Reichskanzler als Wahlleiter und einer einfachen Mehrheit eine Zugangsrestriktion selbst auferlegen oder außer Kraft setzen.

Artikel 5 [Zugangsrecht]
Jeder hat das Recht, eine Karte zu betrachten, sofern er nicht von einer Zugangsrestriktion für die entsprechende Karte betroffen ist.

Artikel 6 [Inaktivität der Wanderergilde]
Falls es kein aktives Mitglied in der Wanderergilde gibt, wird das Kartenwerk der staatlichen Obhut unter gleichen Regeln und Bedingungen übergeben, bis dieser Zustand geändert ist.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 16. Morikles 24029

Dieses Edikt wurde vom Reichsconcilium nach einer Abstimmung angenommen.

Welcher Artikel ist jetzt dafür zuständig? Artikel 4 kann es ja wohl nichtmehr sein

Artikel 3.

Edikt zur Amtsbesteuerung

Zum Wohle des Kaiserreichs erlässt der Kaiser Veuxin II. von Drachenstein folgendes Edikt:


I. Grundlagen

Artikel 1 [Zielsetzung]
Dieses Edikt dient dem Ziel, verbindlich die Gehälter für ausgeübte Ämter im Dienste des Kaiserreiches festzusetzen.

Artikel 2 [Auszahlungszeitraum]
Die Gehälter werden monatlich ausgezahlt. Es besteht für die Auszahlung ein Bearbeitungszeitraum von zwanzig Tagen. Der Termin für die erste Gehaltsauszahlung abzüglich Bearbeitungszeitraum wird auf zehn Tage nach Erlass dieses Ediktes gesetzt.

Artikel 3 [Sinn der Gehälter]
Der Sinn der Gehälter besteht im Ansporn für weitere politische Arbeit im Dienste des Kaiserreiches und im Decken der privaten Lebenshaltungskosten der Beamteten in einem angemessenen Rahmen.

Artikel 4 [Gehälter auf Provinzebene]
Von diesem Edikt unberührt bleiben Gehaltszahlungen auf Provinzebene, welche auf dieser geregelt werden und aus der Provinzschatzkammer bezahlt werden müssen.

Artikel 5 [Gehaltsquelle]
Die Gehälter werden aus der Reichsschatzkammer bezahlt.

Artikel 6 [Prozessbevollmächtigter]
Bevollmächtigt und verantwortlich für den Übergabeprozess der Gehälter ist der Reichsschatzmeister, welcher vom Reichsconcilium aus dessen Mitte mit einer Zweidrittelmehrheit innerhalb von maximal fünf Tagen auf Bitte eines der Reichsconciliumsmitglieder ins Amt versetzt, im Amt belassen oder aus dem Amt gehoben werden kann. Wird ein Reichsschatzmeister seines Amtes enthoben, muss spätestens zur nächsten Gehaltszahlung ein neuer Reichsschatzmeister gewählt werden. Bis zur Ernennung eines neuen Reichsschatzmeisters behält der alte Reichsschatzmeister das Amt inne. Spätestens zur ersten Gehaltszahlung muss ein Reichsschatzmeister gewählt worden sein.


II. Gehaltsfestsetzungen

Artikel 7 [Gehalt des Reichsschatzmeisters]
Dem Reichsschatzmeister stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern fünf Tuk zu.

Artikel 8 [Gehalt der Könige]
Jedem König stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern zwanzig Tuk zu.

Artikel 9 [Gehalt des Reichsgerichtshofvorsitzenden]
Dem Reichsgerichtshofvorsitzenden stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern zehn Tuk zu.

Artikel 10 [Gehalt des Reichskanzlers]
Dem Reichskanzler stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern zwanzig Tuk zu.

Artikel 11 [Gehalt des Kaisers]
Dem Kaiser stehen zusätzlich zu seinen sonstigen Gehältern zwanzig Tuk zu.

So beschlossen von Kaiser Veuxin II. von Drachenstein am 07. Termophles 24028

Dieses Edikt wurde vom Reichsconcilium nach einer Abstimmung angenommen.

Ich bestätige hiermit seine Gültigkeit nach Artikel 3 der Verfassung.

Der Reichskanzler,
Baudouin de Gastinois

Morikles 1.0 Fabian Müller, 2005—2017.
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