Kaiserreich
Drachenstein

Zur Navigation

[Laigen] Der Ball der Fürsten und Könige

119 Aufrufe, 32 Beiträge.

Darcy wandert durch den Ballsaal, auf der Suche nach Gwen, nachdem sich ihre Ankunft bis zu ihm durchgesprochen hat. Da entdeckt er sie in Gesellschaft von Herzogin Celina Volmar und weiterer Damen welche um sie herum schwirren wie die Bienen. Er schaut zu Gwen hinüber bis er sich sicher ist, dass sie ihn sieht, dann kurz zu den Leuten um sie herum, verschränkt dann abwartend die Arme vor der Brust und bleibt auf Entfernung auf eine Reaktion von Gwen wartend.

Gwen Volmar Mittwoch, 10:15

22 zitieren melden

Als es Gwen schließlich gelingt, Darcy in der Menge auszumachen, hält sein starrender Blick ihren gefangen, ebenso einen Moment ihren Geist. Er blickt sie direkt an, beinahe herausfordernd. Ein Lächeln schleicht sich auf ihre Lippen, doch sie wendet sich schnell wieder den Damen um sich herum zu, um Darcy nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu schenken, auch wenn sie nun, da sie ihn gesehen hat, beinahe erleichtert von seiner Anwesenheit ist.
Auf die Frage der Frau, die nur halb in ihre Wahrnehmung gedrungen ist, denkt sie zu allererst an die riesige Stadt, in der sie sich nun befindet, die ihr noch völlig fremd scheint, doch das würde den Frauen nur Anreiz geben zu grübeln. Würde das Mädchen denn versteckt?, würden sie sicher denken. Also geht sie auf einen anderen Punkt ein.
Das Meer ist eigenartigerweise anders, blauer, lebendiger, so scheint es mir. Wundervoll. Und die Stadt ist ebenfalls traumhaft schön.

Celina Volmar Donnerstag, 02:16

23 zitieren melden

Koket schlägt die Dame den Fächer auf, ihre angemalten Lippen ein breites Lächeln aufsetzend.
»Ach, dabei haben wir doch das selbe Meer.«
Doch anstatt sich andere Damen ihrer Meinung anschließen, wird ihr widersprochen, ohne dass eine Volmar auch nur das Wort ergreifen muss.
»Liebes, was redest du für einen Unsinn. Die eine Seite des Meeres kann ganz sicherlich eine andere Färbung besitzen als die andere Seite. So wie auch zwei Hälften eines Gesichts nicht gleich sind und die eine Seite an Schönheit eingebüßt haben mag.«
Dabei blickt sie jene Dame so herausfordernd lange an, dass deren Grinsen verrinnt und sie sich hinter dem Fächer versteckt, ihre Rivalin missbilligend mustert.
Celina ist derweil etwas abgelenkt, als sie jemand Bekannten am Rande der Festlichkeiten erblickt. Das Timing mag nicht stimmen, trotzdem entschuldigt sie sich und nimmt Abstand von den Damen. Die ein oder andere mag ihr zwar gerne folgen, kann dies jedoch nicht will sie Celina welche eilig dahinschreitet nicht nachlaufen.

Darcy de Lacombe Donnerstag, 03:59

24 zitieren melden

Darcy begibt sich mit lässigen Schritten zu der Gruppe von Damen, sehr wohl bewusst auch von anderen als von Gwen bei seiner Annäherung wahrgenommen zu werden, lächelt er selbstbewusst jede Dame an, welche sein Kommen in Augenschein nimmt.

Gwen Volmar Donnerstag, 07:54

25 zitieren melden

Als Celina sich urplötzlich abwendet und davon geht, fühlt sich Gwen den Haien ausgeliefert. Sie versucht, die Schultern zu straffen und ihr Lächeln nicht verrutschen zu lassen, doch am liebsten würde sie nur ihrer Tante hinterher laufen. Zumindest bis sich Darcy auf die Gruppe um sie zubewegt. Sie blickt ihn direkt an, doch er scheint nur Augen für all die anderen Damen zu haben. Ihre Tante nachahmend, strafft sie erneut die Schultern und erhebt dann mit all ihren Mut das Wort.
Meine Damen, darf ich Ihnen Darcy de Lacombe vorstellen…
Sie Worte kommen viel zu leise und zu unsicher aus ihrem Mund, sodass Gwen sogleich hofft, dass sie nun doch keiner vernommen hat.

Celina Volmar Freitag, 05:10

26 zitieren melden

»Ja, der Berüchtigte.«

Flüstert eine Damen noch bevor Darcy in Hörweite kommt. Unterschiedliche Blicke werden ihm entgegen geworfen. Stolze, Missachtende, falsch-freundliche, begehrliche.

Darcy welcher sich gerade einen Handschuh gleich zieht überblickt die Gesellschaft wie eine gute Auswahl am Buffet.

Esmeralda, Persephone.
Spricht er zwei der Damen mit dem Vornamen an, welche sich danach kurz gegenseitig mustern. Kein Wunder, wissen sie ja nicht, dass er jeweils mit der anderen sich schon bekannt gemacht hat. So erlaubt er sich den Spaß dieses kleine Geheimnis zu lüften. Dann sieht er zu Gwen hinüber.
Gwen.
Sogleich fühlt Gwen das mustern und schätzen der Anwesenden. Darcy fährt gleich weiter fort. Auch damit sie Gwen wieder in Ruhe lassen, und diese sich nicht zu einer unbedarften Antwort herab lässt.
Mit wem der Anwesenden hatte ich noch nicht das Vergnügen?
Dabei lächelt er in zweideutiger Weise.

Celina Volmar Freitag, 05:45

28 zitieren melden

»Unverschämtheit!«

Kommt es von Esmeralda, welche den Kopf wegrückt während Persephones Fächern einen Tick schneller wird. Eine andere der Damen scheint weniger offensichtlich abgeneigt als sie ihre Hand zum Kuss hinhält.
»Amalasuintha Chevalier, es ist mir ein Vergnügen.«

Gwen Volmar Freitag, 06:49

29 zitieren melden

Dachte Gwen doch ernsthaft, Darcy könne ihr zur Hilfe eilen, fühlt sie sich nun vor all den anderen vorgeführt. Als eine der Frauen, die er vernascht und dann weggeworfen hat. Dabei ist sie nichts dergleichen, nicht einmal ansatzweise, auch wenn sie sich gerade ähnlich verletzt von seinen Worten fühlt.
Um ihren möglicherweise nun geschädigten Ruf wieder her zu stellen, beschließt Gwen, möglichst wenig Interesse an Darcys Anwesenheit zu zeigen, sodass sie sich nun, da er der Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit ist, zurückzuziehen gedankt.
Entschuldigt mich.
sagt sie leise, damit es auch kaum jemand vernehmen kann, sie aber dennoch der Etikette nachgekommen ist, dann wendet sie sich ab. 

Darcy bekommt Gwens Verschwinden sogleich mit, beschließt aber dagegen nichts zu unternehmen, sondern wendet seine Aufmerksamkeit dieser Chevalier zu. Wenn er es noch richtig weiß aus gutem Hause.

Mir um so mehr. Sagt, sehen alle Mädchen so herausragend aus wie Ihr oder habe ich einen guten Fang gemacht?
Sie lacht darüber, obwohl Darcy selbst zugeben muss, dass er ziemlich forsch ran gegangen ist.

Celina Volmar Samstag, 03:43

31 zitieren melden

»Unverschämtheit!«

Kommt es noch einmal von Esmeralda, welche sich Gwen angeschlossen hat. Sie sind nicht die einzigen, die Gruppe hat sich gütlich gesagt, geteilt.
»Ihr habt ganz Recht diesen Kerl stehen zu lassen. Seine Andeutungen sind mehr als nur anmaßend.«

Gwen Volmar Samstag, 10:47

32 zitieren melden

Beinahe erschrocken fährt Gwen zusammen, als sie bemerkt, dass sie sich scheinbar doch nicht so unbemerkt davon gestohlen hat und dass sie auch noch verfolgt wird. Sie wendet sich der Frau, Esmeralda, glaubt sie, zu, weiß aber nicht so recht, was sie auf ihre offen dargelegte Zustimmung erwidern soll. Hat sie mit Darcy… geschlafen oder wollte er sie eben auch nur so vorführen, wie er es bei ihr getan hat?
»Ich denke, der Großteil der weiblichen Schar hier im Raum würde uns da wohl nicht zustimmen.«
meint sie schließlich, um weder sich selber, noch Darcy ernsthaft zu schaden. Am liebsten würde sie sich erneut einfach abwenden, doch das würde vermutlich nicht der Etikette entsprechen.

Morikles 1.0 Fabian Müller, 2005—2017.
Hilfe, Nutzungsbedingungen, Impressum.