Kaiserreich
Drachenstein

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Leben in Rosener

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Mina von Treen 11.01.2017, 11:49

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Die Kunde über die Rückkehr der Königin verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Rhea hatte ein paar Sachen auf dem Markt eingekauft und kommt freudestrahlend ins Gasthaus zurück.

»Sie ist wieder da!«

Miama Hera Etupu 18.01.2017, 11:20

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Miama, die sich mittlerweile von ihrer Beule und den damit einhergehenden pochenden Kopfschmerzen erholt hat, sitzt im Schankraum und trinkt einen Tee, als Rhea eintritt. Die Nachricht überrascht sie nicht wirklich, aber das Strahlen im Gesicht der jungen Frau ist atemberaubend. Miama wünschte, sie hätte ihr die Kunde von der Ankunft ihres Geliebten schon gestern mitteilen können. Aber dann hätte sie sich zu sehr verraten.

Sie? Und damit.. wohl auch er?

antwortet sie mit einem Schmunzeln und steht auf, um Rhea mit den Taschen zu helfen. Überhaupt fühlt sie sich seit ihrer Ankunft in dieser Schenke fast ein wenig wie zuhause.

Mina von Treen 18.01.2017, 11:45

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»Das hoffe ich doch sehr.«

erwidert Rhea gespielt tadelnd.

»Zumindest kann er sich auf was gefasst machen, wenn das nicht der Fall ist.«
Sie grinst breit, keinerlei Zweifel an der Rückkehr ihres Geliebten in ihren Augen, und Josh erwidert ihre Freude mit einem beruhigten Strahlen. Die gekauften Sachen räumen sie schnell in den Hinterraum, dann kehrt Rhea zurück, um ungeduldig auf ihren Liebsten zu warten.

Miama Hera Etupu 18.01.2017, 12:05

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Miama lacht über ihrer Teetasse und bleibt ebenfalls im Schankraum. Das Treffen mit Will dürfte interessant werden. Allerdings erhebt sie sich vom Tresen und zieht sich in eine Ecke zurück, setzt sich an einen der kleinen, runden Tische und schlägt ein Buch auf.

Mina von Treen 18.01.2017, 12:52

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Minuten vergehen und treiben Rhea in den Wahnsinn. Doch dann geht endlich die Tür auf. Will und Connor betreten den Raum und sie erstrahlt. Ersterer grinst breit, als er sie sieht und lässt seinen Seesack fallen, als sie auf ihn zuläuft. Sie springt in seine Arme und Will wirbelt sie lachend herum, bevor er sie absetzt und fest an sich zieht, bevor er sie liebevoll auf die Lippen küsst.

Connor wirft den beiden einen vulgären Ausdruck an den Kopf ujd geht zu seinem Vater hinüber. Dabei bemerkt er Miama, ignoriert sie jedoch so lange, bis er seinen Vater umarmt hat. Dann wendet er sich ihr zu.

»Du… kommst mir bekannt vor.«
Er grinst lässig.

Miama Hera Etupu 18.01.2017, 14:46

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Miama blickt auf, als die beiden Brüder die Schenke betreten. Sie lächelt und betrachtet das süsse, familiäre Bild eine Weile, das sich ihr hier bietet. Dann liest sie weiter, leert ihre Teetasse und blickt erst wieder auf, als Connor sie anspricht. Freundlich blinzelt sie ihn an und legt den Kopf schief. 

Tatsächlich?

Sie kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, während sie das Buch zur Seite legt.

Du mir auch. Aber das muss nichts heissen. Ich habe mir wohl gestern den Kopf etwas heftig gestossen, mag sein, dass ich gelegentlich etwas durcheinander bringe heute.

Mina von Treen 18.01.2017, 15:58

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Connor grinst mich breiter, während Rhea und Will ihren Kuss intensivieren, zumindest bis Josh sie unterbricht.

»Lass meinen Jungen doch erstmal reinkommen!«
wirft er Rhea lachend vor, während er seine Schwiegertochter mustert. Diese erwidert nur:

»Keine Chance, ich mache mit meinem Mann, was ich will.«
Will lacht auf und setzt sie wieder auf den Boden, küsst sie jedoch erneut leidenschaftlich, bevor er ihr leise etwas zuflüstert, das wie »Lass mich erst noch meinem Vater Hallo sagen« klingt. Dann geht er mit Rhea an seiner Seite zur Theke hinüber und umarmt ebenfalls seinen Vater. Rhea stellt sich derweil kurz neben Miama und bläst sich eine verirrte Strähne aus dem Gesicht. Danach seufzt sich hingerissen.

»Das… ist mein Mann.«
Bei den Worten blickt Will zu ihr hinüber und zeigt ein bezauberndes Grinsen, zumindest bis er Miama sieht.

»Ihr?«
»Du sagst es, Bruder!«

Miama Hera Etupu 19.01.2017, 07:22

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Miama legt das Buch zur Seite, steht lächelnd auf, verneigt sich leicht in die Richtung der beiden jungen Herren und legt Rhea freundschaftlich die Hand auf die Schulter. Ihr Blick ruht jedoch weiter auf Will und Connor.

Es freut mich sehr, offiziell eure Bekanntschaft zu machen, nachdem ich von eurem Vater und Rhea schon so viel gutes über euch gehört habe.

Ihr Lächeln wird noch etwas breiter, als sie in die beiden verdutzten Gesichter sieht und ihre Hand zum Gruss ausstreckt.

Ich bin Miama.

Mina von Treen 19.01.2017, 08:01

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Connor hebt die Augenbrauen, als würde er sich fragen, was Rhea und sein Vater wohl »Gutes« über ihn erzählt haben, während Will zu seiner Verlobten hinüber grinst. Dann hebt er die Hand und streckt sie Miama entgegen.

»Schön, Eure Bekanntschaft zu machen.«
Will lächelt freundlich und Connor nickt nur knapp, während er sie weiter mustert.

»Was wollt Ihr von der Königin.«

Miama Hera Etupu 19.01.2017, 08:08

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Das Vergnügen ist ganz meinerseits.

antwortet Miama freundlich, ehe sie sich Connors Frage widmet.

Ihr kommt schnell zum Punkt, das gefällt mir.

Sie legt den Kopf schief und mustert Wills Bruder lächelnd.

Nur leider kann ich Euch das nicht sagen, Connor. Ich glaube, dass ich der Königin helfen kann. Es gibt Informationen, die womöglich wichtig für sie sind. Allerdings schätze ich, dass der freundliche Herr mit dem hammerharten Faustschlag nicht sonderlich begeistert wäre, mich beim Schloss zu sehen. Warum auch immer.

Mina von Treen 19.01.2017, 11:11

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Connor lacht leise auf.

»Nehmt es dem Captain nicht übel. Die Sicherheit der Königin geht ihm über alles. Wie uns auch.«

Miama Hera Etupu 19.01.2017, 13:01

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Miama schüttelt schnell den Kopf und lacht. 

Es war dumm von mir, mich so anzustellen. Die Taktik war nicht berauschend, das gebe ich zu. Also nein.. ich nehme es ihm nicht übel. Ich muss mir eben etwas anderes ausdenken.

Mina von Treen 19.01.2017, 13:13

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connor

Miama Hera Etupu 19.01.2017, 13:29

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Miama winkt den beiden fröhlich hinterher und lacht. 

Hach, die Liebe. Jung und frisch verliebt. Was kann es schöneres geben..

Dann wandert ihr Blick wieder zu Connor. 

Wenn es mir so wichtig ist…. dann?

versucht sie ihn zum weiter reden zu animieren. Die Richtung, in welche dieses Gespräch verläuft, gefällt ihr.

Mina von Treen 19.01.2017, 14:10

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»Mein Schwert im Körper eines Feindes, eine nackte Frau unter mir…«

beginnt Connor aufzuzählen, reißt sich dann aber schnell am Riemen, immerhin redet er mit einer Dame. Zu seinem Vater meint er nur:

»Die Götter bewahren, dass ich mich so schnell unter den Stiefel einer Frau stellen wie mein Bruder.«
Er mustert Miama erneut, führt seinen Satz auf ihre Frage hin aber nicht weiter aus. Stattdessen nimmt er ein Glas aus dem Schrank und füllt es mit Met, bevor er seinen Seesack hinter der Theke verstaunt und sich neben Miama setzt.

Miama Hera Etupu 19.01.2017, 14:30

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Im ersten Moment glaubt Miama, dass auch Connor sich nun erst einmal zurück ziehen wird. Wäre ja auch mehr als verständlich nach der langen Reise. Doch stattdessen kehrt er zu ihr zurück und setzt sich neben sie an den Tisch. 

Ihr zieht Euer Schwert im Leib eines Feindes einer frischen, jungen Liebe vor?

schmunzelt sie und mustert ihn interessiert.

Entweder ein Indiz für einen fähigen Krieger und Feldherren oder für einen dummen Jungen.

Mina von Treen 19.01.2017, 15:00

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»Belassen wir es bei ersterem.«

erwidert Connor schämisch grinsend.

»Ich sehe die beiden und hoffe, dass mir das noch lange erspart bleibt. Ich meine nicht die Gefühle, nur diese Abhängigkeit.«
Er nimmt einen tiefen Schluck Met.

Miama Hera Etupu 20.01.2017, 13:16

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Miama lächelt. Sie kann Connor besser verstehen, als er vermutlich ahnt. 

Ein fähiger Krieger also. Dazu ein Bewacher der Königin… nun, ich schätze, wenn jemand die Hoheit davon überzeugen kann, mich anzuhören, dann vermutlich Ihr. 

Sie stützt den Ellbogen auf der Tischplatte auf und legt die Wange in ihre Hand, während sie Connor versucht einzuschätzen.

Mina von Treen 20.01.2017, 14:31

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Connor mustert Miama ebenso abschätzend und muss sich eingestehen, dass ihm gefällt, was er sieht. Sie ist jung, jedoch kann er nicht sagen, ob sie noch jünger ist als er selber. Dennoch strahlen ihre Augen Erfahrenheit aus, was er bewundert.

"Vermutlich habt Ihr recht. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass ich Euch nicht in ihre Nähe lassen werde, bevor Ihr nicht Eure… Unfähigkeit oder vielleicht eher Eure Unwilligkeit, Ihr etwas anzutun, bewiesen habt.

Morikles 1.0 Fabian Müller, 2005—2017.
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