Kaiserreich
Drachenstein

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Gute Heimreise

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Tilia Cale 14.08.2017, 01:34

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Glaubst du das wirklich?

Dabei hebt sie herausfordernd eine Augenbraue an, bevor sie wieder lächelt und ihm die Hand hinhält damit dieser wieder hochklettern kann.
Na komm schon. Es wird dir schon nichts zustoßen.

Sven von Aviz 14.08.2017, 09:00

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Sven sieht Tilias Hand skeptisch an und schluckt schwer.

Ich halte das für keine gute Idee..

sagt er schliesslich, steigt aber dennoch auf und erklimmt ihre Schulter. 

Wenn er wieder anfängt, mit Feuer und Eis nach mir zu werfen, dann bleibe ich aber nicht.

Tilia Cale 14.08.2017, 21:51

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Feuer und Eis? Klingt nach einem epischem Lied… oder Buchtitel

Irgendwie kitzelt es wenn Sven auf ihr herumklettert, und zu ihrem Erstaunen emfpindet sie es nicht als unangenehm.
Ich werde dich beschützen, wie klingt das?

Sven von Aviz 15.08.2017, 08:07

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Oder nach berühmten letzten Worten, findest du nicht?

gibt Sven betrübt zurück und legt den Rückwärtsgang ein, um sich so weit wie möglich hinter Tilias Kopf und unter ihrem Pferdeschwanz zu verbergen. 

Versprichst du das?

Tilia Cale 17.08.2017, 00:33

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Tilia lacht auf als des Hörnchens kleine Pfötchen und buschiger Schwanz ihren Hals streift.
Das kitzelt… Sven!
Erst als der Reiz aufhört, wird sie wieder ernsthafter.
Ich verspreche es.
Und um Sven nicht noch einmal Zeit zu geben es sich anders zu überlegen, geht sie voran.

Sven von Aviz 17.08.2017, 22:22

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Sven hat Schiss. Panik schon fast. Und hätte er Tilia nicht so lieb gewonnen, dann wäre das der Punkt, an welchem er wieder zurück in sein altes Leben gehen würde. Irgendwo zwischen den Bäumen verschwinden – das wäre ganz leicht. Niemand würde ihn je wieder finden. 
Doch stattdessen kauert er sich dicht an Tilias Hals und hält die Luft an, während sie nach draussen geht.

Tilia Cale 18.10.2017, 22:16

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Mit Sven an ihrer Seite kehrt sie zu ihren Mitreisenden zurück. Ohne Sven wäre es ihr schwer gefallen, sich in die Gruppe zu stellen. Nur weil es um jemand anderen geht, jemanden den sie in Schutz nehmen muss, ist es ihr ein leichtes sich den Anderen zu nähern. Doch das merkt die sonst so schüchterne Magierschülerin nicht.
Wem gehört das?
Und hebt dabei die verbundene Hand. Es folgt ein Aufschrei und allgemeines Interesse an einer Fortführung der Geschichte des verlorenen Taschentuchs und auch ein wenig Sorge um eine übertriebe Reaktion. Tilia wartet ruhig und gelassen die erste wütende Reaktion ab, bevor sie in ebensolcher Gelassenheit die Umstände der Entwendung darlegt.

Sven von Aviz 19.10.2017, 08:52

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Sven zittert die ganze Zeit über wie Espenlaub und versucht, sich irgendwie unter Tilias Pferdeschwanz zu verstecken. Er wird immer kleiner und folgt der Konversation schweigend, rechnet aber damit, dass jeden Augenblick der nächste Zauber hervorgeschossen kommt.

Tilia ist ganz schön mutig. Sie erklärt in Ruhe, weshalb Sven das Tuch gestohlen hat und was sie sagt stimmt ja auch. Bis auf die Kleinigkeiten, die Sven glücklicherweise bei seiner Erzählung ausgelassen hat. 

Tschuldigung.

fiept er irgendwann kaum hörbar von ihrer Schulter hinab und versucht sich an einem möglichst unschuldigen Gesichtsausdruck.

Tilia Cale 22.10.2017, 01:46

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Schnaufend bäumt er sich vor Tilia auf. Es ist ihm an zu sehen, dass er damit allein nicht zufrieden ist, ja zumindest sein Eigentum zurückfordern möchte und den Dieb ausgeliefert haben will. Nur verrät ihm ein Seitenblick die gespannten Blicke der anderen. Und wie sehr die ganze Sache ihm bereits geschadet hat. Außerdem hatte er Zeit sich zu beruhigen. Er kann es Tilia ja schlecht von der Wunde reißen.

"Behalte es vorerst.
Gibs mir später gewaschen wieder."
Und versucht dabei so zu wirken als wäre es ihm vollkommen egal. Und damit ist die Sache beendet. Ein merkliches Aufatmen aller Beteiligten später, sitzen sie alle zusammen am Lagerfeuer und sehen zu wie das Licht die Dunkelheit der Umgebung vertreibt.

Sven von Aviz 25.10.2017, 10:49

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Sven bleibt sicherheitshalber auf Tilias Schulter sitzen. Zumindest eine Weile und bis der Hunger so zu nagen beginnt, dass er sich über ihren Rücken nach unten arbeitet und schliesslich auf dem Waldboden nach kleinen Leckereien scharrt. Immer wieder spürt er Blicke auf sich, aber in Tilias Nähe kann ihm nichts passieren. Sie passt auf ihn auf. Und er auf sie, wenn er kann. Selbst wenn er dafür wieder ein Taschentuch stehlen müsste.

Die Magier essen und fangen an, sich zu unterhalten, während das Feuer Kälte und Dunkelheit vertreibt. Und Sven muss unweigerlich an Rowan denken, verscheucht den Gedanken aber wieder, indem er zu Tilia aufblickt. Wie sie da sitzt und schüchtern den Gesprächen folgt.. er hat sie unglaublich lieb gewonnen. Nicht nur, weil sie sich für ihn einsetzt.

Tilia Cale 03.11.2017, 00:44

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Während Tilia dem Gespräch folgt, nimmt sie nebenbei wahr, wie Sven nach Essen sucht. Sie bricht von ihrem Stück Brot ein Stück Brot und hält es dem kleinen Nager hin welcher sich für sie so ins Zeug gelegt hat, dass er sich sogar in Gefahr vor einem pubertierenden, liebestollen Adepten gestellt hat. Gleichzeitig denkt sie immer noch über ihre Rolle bei diesem Ausflug nach. Es ist keine überragende, keine wichtige, im Grunde haben sich alle wegen ihr in Gefahr begeben. Serenia meinte zwar, sie solle nicht daran denken, aber es nagt an ihr.

Sven von Aviz 11.11.2017, 21:11

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Sven macht grosse Augen, als er von Tilia ein Stück Brot bekommt. Vor allen anderen. Er nimmt es schüchtern an und verzieht seine pelzige Schnauze zu einem Lächeln, dann verschwindet das Essen in seinen Backentaschen und er kaut den restlichen Abend genussvoll darauf herum. 
Er traut sich noch nicht wirklich, sich mit den anderen Magiern zu unterhalten. Besonders nicht mit dem Besitzer des Taschentuches. Aber glücklicherweise sind Tilias Begleiter auch nicht sonderlich an Sven interessiert. Irgendwann beginnen die ersten von ihnen, sich gähnend zu verabschieden. Das Hörnchen ist sich nicht ganz sicher, wo es schlafen darf. Vielleicht sogar bei Tilia? Auf jeden Fall drückt es sich immer näher an sie heran, damit sie es ja nicht vergisst. 

Tilia Cale 14.11.2017, 22:45

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Die Nacht hat den Tag eingeholt und die letzten lichten Strahlen der Sonne verschlungen, so dass nur der Feuerschein ihren Aufenthaltsplatz beleuchtet. Nacheinander werden alle fertig mit dem Essen und es wird sich zu Bett begeben. Wie gewohnt ziehen die Magier noch einen Schutzkreis um den Lagerplatz um sie vor Eindringlingen zu schützen. Tilia streicht mit leichtem Schlaf in den Augen über Svens felligen, warmen Körper, wie er sich so neben sie gekuschelt hat  ist es recht angenehm, als einer der Magier, zu ihr hinüber kommt gerade als nur noch wenige beisammen sind und sich neben sie setzt.

»Du hast gute Fortschritte gemacht.«
Tilia weiß nicht so recht was sie sagen soll. Vor allem nicht worauf dieser anspielt, sie sieht zu ihm hinauf, dann schüchtern wieder weg.
Danke.
Plötzlich schockt es sie und sie sieht wieder zu ihm hin. Er lächelt sie freundlich an. Sie vollführt noch einmal einen Test, blickt ins Feuer, und wieder mit dem selben Ergebnis. Verwundert schaut sie wieder zu ihm auf. Einer nach dem anderen verlässt das Feuer, wie auf einen geheimen Befehl hin.

Ich kann mich nicht an Euer Gesicht erinnern.
Bringt sie mit brüchiger Stimme heraus. Es stimmt, jetzt wo sie ihn ansieht ist alles normal. Doch kaum fehlt der Augenkontakt, ist in ihrer Erinnerung bei seinem Gesicht oder Namen nur ein großes Loch. Er lächelt immer noch, entschuldigend, sieht zu den anderen wie sie sich alle zu Bett begeben.
»Eine kleine Vorsichtsmaßnahme, damit es nicht alle mitbekommen.«
Tilia kann nur raten ob er damit den gewobenen Zauber meint welcher ihr Gedächtnis manipuliert oder jener welcher alle dazu zu bringen scheint sich dem Feuer zu entziehen. Misstrauisch und auch eingeschüchtert betrachtet sie den Magier der sich ihr so geheimnisvoll nähert und zieht die Brille ein wenig herunter um in Magiesicht zu wechseln.
Noch weitere Zauber werden ihr offenbart. Um sie wurde ein Stillezauber gewoben, so dass niemand von außerhalb ihren Gespräch lauschen kann… oder ihren Rufen.
Tilia wird es unheimlich, sie möchte gehen, als der Mann beginnt seine Hände zusammen zu legen, die Fingerspitzen oben zusammen nach oben weisend, den Daumen unten zusammen ergeben sie einen Tunnel… oder besser gesagt ein Tor.
»Mögen sich deine Tore für dich öffnen.«
Spricht er und Tilia vollführt ebenso mit zitternden Fingern die Begrüßungsformel welche nur im geheimen gehandhabt wird.

Sven von Aviz 15.11.2017, 09:25

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Sven ist beinahe eingeschlummert, als Tilia mit dem Magier zu sprechen beginnt. Schlaftrunken blickt das Hörnchen auf und mustert den Fremden kurz, legt den Kopf dann aber wieder an Tilias Oberschenkel.

Wuuuuhuhuuu, hier passiert was. Ich bin nicht ganz sicher, aber Sven hört, was gesprochen wird, oder? Und ist sein Gedächtnis auch manipuliert?

Während es in Tilia arbeitet und sie es zunehmend mit der Angst zu tun bekommt, versteht Sven nur Bahnhof. Oder nicht einmal das. Erst, als die kleine Magierin an seiner Seite endgültig aufhört, ihn zu kraulen und ihre Hände aneinander legt, wie der andere Magier es tut, blickt Sven wieder auf und beobachtet das Geschehen neugierig.

Tilia Cale 16.11.2017, 01:28

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Naja ich wollte das erst später anschneiden, aber es wurde hier einfach zu belanglos ^^
Der Zauber funktioniert ähnlich wie in diesem einen… »Vergnügungsclub« von Periston. Alles ist normal, so lange du ihn ansiehst. Machst du aber die Augen zu oder siehst weg, ist dein Kurzzeitgedächtnis über das Aussehen und die Person ausgelöscht. Hören sollte möglich sein, da sich der Zauber wie eine Glocke über ein Gebiet legt, und Sven ist ja innerhalb

Tilia sieht fahrig ins Gesicht der ihr doch eigentlich so vertrauten Gestalt, welches doch mehr zu verheimlichen hat als gedacht.
Wie lange schon?
Ihr Gesprächspartner lächelt, dieses Mal irritiert, entschuldigend.
»Wie lange was?«
Tilia versucht sich zu beruhigen, atmet durch. Jetzt ist keine Zeit für Schüchternheit.
Wie lange schon beobachtet ihr mich?
Es war eine logische Schlussfolgerung. Wenn sie Fortschritte an ihr ausgemacht haben, dann muss sie schon vorher beobachtet und benotet worden sein. Ihr Gegenüber hebt nur die Schultern. Eine Geste welche Tilia nicht viel bringt und sie leicht verstimmt.
»Länger als du von uns weißt. Soviel ist sicher. Oder meinst du mich persönlich? Eine Antwort darauf würde dir vielleicht genug verraten um meinen Zauber unnötig zu machen.«
Da hat er recht. Tilia hätte zu gerne eine bessere Antwort erhalten, welche ihr später Aufschluss über ihr Gegenüber geben könnte.
"Ich bin nicht zu dir gekommen um über mich zu sprechen. Sondern über dich.
Tilia Cale, was wünschst du dir vom Leben?"
Tilia wird wieder verschwiegener. Sie versteht die Frage nicht ganz. Sie hatte auf Antworten gehofft, nicht auf mehr Fragen. So antwortet sie sehr routiniert.

Eine gute Magiern zu werden.
Ihr Zuhörer scheint mit der Antwort nicht ganz zufrieden zu sein. Forschend blickt er sie an, ermuntert sie weiter zu reden.
»Nur das?«

Sven von Aviz 17.11.2017, 09:51

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Sven lauscht den Worten der beiden Magier und wünscht sich Tilias kraulende Hand zurück. Er funkelt den Fremden missmutig an, doch der scheint keinerlei Notiz von ihm zu nehmen. Empört will er erst etwas sagen, hält sich dann aber schliesslich zurück. Der Magier spricht mit Tilia und da sollte Sven vermutlich nicht stören.

Während die beiden reden, erkennt Sven immerhin zweierlei. Erstens: Tilia wird von diesem Fremden also beobachtet. Warum auch immer. Und er scheint nicht der einzige zu sein, der ein Auge auf sie hat. Zweitens: Sie hat genauso wenig eine Ahnung davon, wer er ist, wie Sven selbst. Mehr noch.. Sven scheint es, als wäre es ihm schlicht nicht möglich, sich das Gesicht des Kerls einzuprägen. So sehr er es auch versucht.

Tilia Cale 30.11.2017, 23:03

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Tilia weiß nicht was sie sagen soll. Der Vertraute, nein, der Fremde, den er scheint offensichtlich mehr zu wissen als er zuvor preis gegeben hat, seufzt leicht.
"Der Innere Zirkel ist nicht für jene bestimmt die einfach nur ihre Fähigkeiten verbessern wollen um 'gut' zu werden. Jeder von uns hat seine eigenen Ziele, seine Sehnsüchte. Darum geht es im Zirkel. Jeder hat seine eigene Motivation, um mehr zu wollen als der Rest. Und das ohne jemanden zu hintergehen oder bloß zu stellen. Der eine mag Krankheiten besiegen wollen, weil ein geliebter Verwandter daran gestorben ist, oder jemand anders versucht die große Liebe zu finden und geht diesem Geheimnis selbst auf die Spur. Oder jemand erforscht die Vergangenheit um die Zukunft zu erahnen.
Uns geht es nicht um Macht oder Können. Dies ist nur Mittel zum Zweck. Wer sich darauf konzentriert, der hat kein Lebensziel. Es ist, als würde er endlos Zucker ins Meer schütten um den Salzgeschmack zu beseitigen.
Deshalb frage ich dich noch einmal, was treibt dich an? Was willst du unbedingt?"

Sven von Aviz 07.12.2017, 10:54

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Wieder ein Mensch sein.

fiept Sven kaum hörbar, denn er ist so sehr in die Worte des Fremden eingetaucht, dass er einen Moment lang vergessen hat, dass sie nicht für ihn bestimmt waren. Er schlägt sich die Pfote vors Maul und duckt sich noch etwas tiefer in Tilias Schatten.

Der innere Zirkel.. das ist bestimmt der enge Kreis der besonders begabten Magier. Und der Fremde will offensichtlich, dass Tilia dazu gehört. Ist das hier ein Test? Besiegelt Tilia ihr Schicksal selbst, je nachdem, ob ihre Antwort dem Typen nun gefällt oder nicht? Das Hörnchen sieht hinunter auf seine Pfoten und versucht sehr bemüht, sich unsichtbar zu machen. So gut es eben geht.

Tilia Cale 13.12.2017, 22:29

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Tilia sieht den Fremden und doch Vertrauten einfach an. Als keine Antwort von ihr zu kommen scheint, will dieser aufstehen, vielleicht sogar verschwinden um sie die einmalige Chance vergessen zu lassen. Sie greift nach seinem Ärmel und hält ihn zurück. Seine Augen gleiten von seiner Kleidung, zu ihrem Arm hinauf zu ihrem Gesicht und schauen sie erwartungsvoll an.
Die Wahrheit.
Es gibt so vieles welches ich nicht verstehe, und Fragen wo es viele, sich widersprechende Antworten gibt. Was geschieht nach dem Tod? Wer sind die Götter? Ist unser Schicksal vorherbestimmt? Ist das alles?
Ich frage mich so vieles nachdem mein 'Leiden' auftauchte und alle Erklärungen die ich bisher gelesen und gehört habe keinen Sinn mehr ergeben. Ich will wissen was wirklich war, was ist und was sein wird. Ich will sehen was wirklich ist, und nicht verzerrt. Habe ich diese Fähigkeit als Strafe erhalten? Als Unfall? Und wenn ja, warum? Es macht einfach keinen Sinn.
Krampfhaft hält ihre Hand ihn am Saum fest, obwohl sie nicht friert, zittert sie. Sie weiß nicht ob er von ihrer 'Missgestaltung' oder Fähigkeit wie es andere nennen, weiß oder sie sich gerade verraten hat. Nur die wenigsten tun es, sie hält es gut verborgen. Diese Bürde mag nicht so offensichtlich zu sein wie jene von Nya. Und doch fühlt sie sich tausendmal schwerer an.
»Du suchst nach Antworten. Weil die Welt sich nicht ordnen lässt, so wie sie jetzt ist. Dieses Gefühl haben viele.«
Tilia nickt stumm, zittert immer noch. Die Erkenntnis, dass es auch anderen so geht wie ihr, ist nur ein geringer Trost, zu sehr hat sie diese Wissbegierde, diese Liebe zur Ordnung aller Dinge bei anderen vermisst.
"Und viele suchen danach die Fragen die sie sich stellen zu beantworten.
In Ordnung, ich werde deine Antwort den anderen vortragen, und du wirst darüber informiert, ob wir dich bei uns aufnehmen."
Das Mädchen schluckt schwer. Das Gespräch neigt sich dem Ende zu.

Versprochen?"
Die Frage ist so lächerlich. Tilia weiß das. Aber sie kann nicht anders als um das zu erfragen, ein wenig Sicherheit zu bekommen. Ihr Gesprächspartner lächelt sanft.

»Versprochen.«

Morikles 1.0 Fabian Müller, 2005—2017.
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