Kaiserreich
Drachenstein

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Dachsbau [Abenteuer in Medea]

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Tiffi 16.07.2017, 16:16

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Eins… Zwei… Drei.. Vier.. 

zählt Tiffi leise, während sie sich hinter Linn und Chiara her schleicht. Sie ist sich nicht ganz sicher, ob dieser latent penetrante Geruch nach verwesten Hamstern tatsächlich von einem Plumpsklo oder den Kerlen selbst herrührt. Aber sie hat auch nicht das geringste Bedürfnis, das herauszufinden. 

Und ihr merkt euch auch immer noch die Namen? ^^ Sorry, keine Ahnung.

Chiara 16.07.2017, 16:51

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Chiara wartet geduldig, jedoch jederzeit angriffsbereit auf Tiffis Signal. Da niemand ihre Frage beantwortet hat, sieht sie es notfalls als Erlaubnis, diese stinkenden Schweine umzulegen.

Tiffi 16.07.2017, 17:39

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Signal? Muss ich ein Signal geben? Oo.. wollte mich doch nur mal umsehen. Wie viele das sind und so.

Chiara 16.07.2017, 19:45

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Signal zum Ausschwärmen? Wenn die Typen sicher schlummern

Tiffi 16.07.2017, 19:58

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Der Nebel lässt sie nicht schlummern. Er lässt ihnen nur keine Sicht.

Chiara 16.07.2017, 20:19

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 achso

Natürlich! Könnte dir aus dem Gedächtnis sogar eine Karte zeichnen

Als eine Dame nach der anderen hinausspäht, können sie im Nebel insgesammt etwa fünf Schemen ausmachen die aufgebracht auf dem Platz zwischen den Häusern herumlaufen. Inmitten des freien Platzes knistert ein großes Feuer und gleich daneben ist etwas unförmiges, großes, kastenförmiges, was jedoch kein Haus sein kann. Gleich dahinter findet sich ein finsterer Mineneingang in den Berg hinein. So weit zu sehen ist, wäre ein großzügiges Umrunden an den Fassaden der Bauten entlang für den größten Teil der Strecke möglich.

Linn A. Parish 24.07.2017, 17:56

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Linn neigt den Kopf um besser lauschen zu können, der Wind ist jedoch zu laut und trägt Geräusche zu schnell fort, das könnte ihr Vorteil zu sein. 
Die Ärztin sieht die beiden anderen Frauen an und macht ein Zeichen in Richtung Mine, es würde alles etwas erleichtern, wenn Tiffi und Chiara die Zeichensprache beherrschen würden. Sich verbal zu unterhalten, wäre zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich zu heikel, weshalb Linn brav den Mund hielt. 

Tiffi 26.07.2017, 14:49

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Tiffi nickt stumm und folgt Linn hinüber zum Eingang der Mine. Die Kerle sind so abgelenkt vom Nebel, dass sie sie noch immer nicht bemerkt haben und Tiffi klopft sich innerlich selbst auf die Schulter. Man kann ja auch nicht immer gleich alles in die Luft sprengen..

Chiara 26.07.2017, 17:52

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Da würde ihr Chiara wohl widersprechen, doch so folgt sie den beiden nur, bereit, notfalls ihre Waffe zu ziehen und zu schießen, sollten sie entdeckt werden.

Mooooment! Har,har.
Erst einmal würfle ich, ob es auch wirklich alle schaffen sich hinüber zu schleichen. Hab ja sonst als Spielleiter nichts zu tun
*würfelt*
*würfelt*
*würfelt*

Die drei Frauen schleichen um die Barracken herum zum Eingang der Mine. Niemand scheint von ihnen Notiz zu nehmen. Hier und da werden Rufe laut, dann gefluchte Antworten, die Lage scheint sich aber zu beruhigen, nachdem nichts außer dem nebel bisher geschehen ist. Die Mine selbst weißt ein geschlossenes hölzernes Tor auf welches mit einem Riegel von außen verschlossen werden kann, zur Zeit aber nicht ist. Wohl um wilde Tiere davon ab zu halten sich hier ein zu nisten.
Das Holz des Tores ist oftmals einen Fingerbreit weit auseinander und ein Blick ins innere ohne das Tor zu öffnen ist ohne weiteres möglich, wenn auch nicht sehr weit: Das innere ist ein längerer Gang mit brennenden Öllampen an den Wänden, etwa alle 15 Meter.
Aus dem inneren hört man mehrere Schritte welche bis nach vorne hallen.

Tiffi 27.07.2017, 11:07

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Wir kommen alle dort hin? Keiner sieht uns? Wow, guter Würfel!! ^^

Tiffi drückt sich mit dem Rücken gegen die Felswand neben dem Höhleneingang und starrt ins Innere. Noch ist niemand zu sehen, doch die Schritte nähern sich rasch. Vermutlich nicht der beste Plan, da jetzt rein zu gehen. Aber man könnte sich zumindest mal ansehen, wer da raus kommt. Womöglich ist es ja ein Vögelchen.

Chiara 27.07.2017, 11:22

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Chiara mustert die Situation und beschließt, dass Lampen aller 15 Meter nicht ausreichen, um in llen Winkeln genügend Licht zu spenden.
Ich werde hineingehen und mich in einer Einbuchtung oder so verstecken, bis sie raus sind. Dann seh ich mich ein wenig um. Wartet am besten ein Stück unterhalb des Hangs.

Ja ich weiß. Muss das noch fixen

Die Schritte nähern sich weiter. Jetzt sind die Schemen von vier Leuten zu sehen die sich schnell nähern.

Linn A. Parish 03.08.2017, 23:09

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Linn nickte und rutschte unbewusst ein Stück näher an Tiffi, ganz nah gedrückt an die Wand, schoss ihr Adrenalin durch den Körper.

Tiffi 08.08.2017, 08:47

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Tiffi hält das für keine gute Idee. Aber Chiara sollte man nicht bremsen, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt ha, das weiss die Chemistress gut genug. Während ihre Verbündete lautlos in die Höhle schlüpft, spürt Tiffi die Ärztin an ihrer Seite. Sie schnappt nach ihrer Hand, kann sich ein kleines Grinsen nicht verkneifen und zieht sich mit ihr zurück, ein Stück weiter den Hang hinunter, wie Chiara es vorgeschlagen hat. Allerdings können sie sich nicht zu weit entfernen, immerhin blockiert der Nebel nicht nur die Sicht der Tunnelratten, sondern auch die ihre. Und Squirrel wird fuchsteufelswild werden, wenn Chiara hier verloren geht..

Chiara 08.08.2017, 09:26

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Chiara hat keinen solchen Bedenken. Sie schleicht sich in den dunklen Tunnel und geht soweit, wie sie es schafft, bevor sie Reflexion von Fackeln an den Wänden erkennt. Schnell zieht sie sich an die Wand zurück und sucht mit ihrer Hand nach einer Einbuchtung.

Nach den Schritten hört man Stimmen, und alsbald kommt ein halbes Dutzend Männern um die Ecke in Richtung Ausgang. Sie tragen Schaufeln und Spitzhaken bei sich und sehen nicht ganz sauber aus (in mehrerlei Hinsicht).

»Scheißjob! Wie lange soll das den noch so weitergehen?«
»Beschwer dich nicht, wir bekommen gutes Geld.«
»Hey, wenn ich Maulwurf werden wollte, wäre ich zu meinem Alten in die Grube gegangen.«
Bei näherem Hinsehen wirken sie müde und verdreckt. Dass sie aber keine Bergarbeiter sind, verrät außer ihre Kleidung noch, dass jeder von ihnen irgendwo eine Knarre stecken hat.
»Ach sei still. Goldeye sagt, jetzt liegt alles frei. Jetzt muss es nur noch abgeholt werden, das geht uns nichts an.«
»Noch schöner… aber du vergisst, aufräumen dürfen wir dann.«
Ich würfel mal ob wer entdeckt wird.

Die Männer gehen an Chiaras Versteck vorbei ohne sie zu bemerken. Einer der Männer lacht.
»'Aufräumen', der ist gut. Was meinst du, dürfen wir vorher noch mit denen spielen? Die haben doch die tralle mit den Grüpchen…«
Einer seiner Kumpanen wendet sich angewiedert ab.
»Warum müssen wir sie überhaupt umbringen? Die wissen doch eh nichts.«
Sofort bekommt er eins auf die Mütze.
»Halt bloß deinen Vorlauten Schnabl! Wenn das Goldeye mitkriegt. Er sagt keine Zeugen und er ist das Boss. Also still!«

Chiara 17.08.2017, 06:59

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Chiara lauscht ihren Worten und ihre Neugierde, aber auch ihre Vorsicht steigt ungemein, als sie darauf wartet, dass die Männer außer Sichtweite sind, damit sie sich weiter umsehen kann.

Linn A. Parish 23.08.2017, 18:33

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Linn grinst, als Tiffi ihre Hand ergreift und sie beiden noch tiefer in den Schatten zieht. Interessant wie sich die ganze Sache entwickelt, eigentlich war ihr Ziel für die Reise vor ein paar Stunden noch ein anderes gewesen. Die Veränderung gefiel ihr. Abwartend atmete sie ruhiger und leiser, auch wenn ihr das Adrenalin pausenlos in die Adern schoss.

Sind Tiffi und ich ebenfalls unentdeckt geblieben? Nicht das ich was falsch verstanden hab.

Morikles 1.0 Fabian Müller, 2005—2017.
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